16.09.2019 Hamburger Abendblatt: Wirtschaftsverein: Franziska Wedemann übernimmt Spitze

16.09.19

HARBURG

Wirtschaftsverein: Franziska Wedemann übernimmt Spitze

Der alte und die neue Vorsitzende des Wirtschaftsvereins Hamburger Süden: Arnold G. Mergell und Franziska Wedemann

Der alte und die neue Vorsitzende des Wirtschaftsvereins Hamburger Süden: Arnold G. Mergell und Franziska Wedemann

Foto: Wirtschaftsverein Hamburger Süden

Mergell hat aus beruflichen Gründen sein Amt als Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden niedergelegt.

Hamburg.  Arnold G. Mergell hat aus beruflichen Gründen sein Amt als Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden niedergelegt. „Für unsere Firma hat sich die einmalige Chance ergeben, die Internationalisierung unseres Geschäfts erheblich auszuweiten“, sagt der Geschäftsführer der Hobum .

Deshalb werde er in den kommenden Jahren viel im Ausland unterwegs sein und könne die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden des Vereins nicht mehr in angemessener Weise ausfüllen. Er bleibt stellvertretender Vorsitzender.

25 Jahre Mitglied im Wirtschaftsverein

Den Vorsitz übernimmt Franziska Wedemann, geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Backhaus Wedemann. Die Unternehmerin ist seit mehr als 25 Jahren Mitglied im Wirtschaftsverein.

Seit 2008 ist sie im Vorstand aktiv, seit 2012 stellvertretende Vorsitzende. Ebenfalls vertritt Franziska Wedemann seit 2008 im Ausschuss der Handelskammer den Hamburger Süden. Sie ist zudem Mitglied im Vorstand von Foodactive, dem Ernährungscluster der Stadt Hamburg.

Seit 1947 aktiv im Hamburger Süden

Jochen Winand, Beiratsvorsitzender und langjähriger Vorstandsvorsitzender: „Ich freue mich über die Zusage von Franziska Wedemann. Sie ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein engagiertes, innovatives und erfahrenes Mitglied des Vorstands des Wirtschaftsvereins.“

Seit 1947 führt der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden Akteure aus Politik und Wirtschaft zusammen. Branchenübergreifend und Landesgrenzen überspannend vertritt er mehr als 270 Firmen mit rund 40.000 Beschäftigten.