Newsletter Dezember 2021

Grußwort zum Jahresende

Franziska Wedemann

Liebe Mitglieder und Freunde des Wirtschaftsvereins,

ein weiteres Jahr im Zeichen der Pandemie geht auf die Zielgerade, und der Jahreswechsel ist von Unsicherheit geprägt – Wird ein Einschwenken in eine neue Lebensnormalität, auch mit Präsenzveranstaltungen außerhalb des Sommers möglich sein? Und – welche Entscheidungen hält unsere neue Regierung für die Wirtschaft bereit?

Sicher ist, dass die Herausforderungen nicht weniger werden.

Die explodierenden Energiekosten machen Entlastungen für den Mittelstand unumgänglich, sofern denn ein echtes Bekenntnis zum Mittelstand im politischen Berlin vorhanden ist.

Insgesamt haben die Unternehmen mehr staatliche Lenkungsinstrumente zu erwarten, was weitere Mittel und Kapazitäten in den beratenden und zertifizierenden, also tertiären Sektor leiten wird. Für produzierende Unternehmen wird es jedenfalls nicht einfacher.

Umso mehr möchten wir Sie, unsere Mitgliedsunternehmen, mit informativen Formaten dabei unterstützen, die anstehenden Aufgaben des Wandels nach der Pandemie zu meistern.

Mit vereinten Kräften aus Vorstand, Beirat und Geschäftsstelle sind wir auch im kommenden Jahr für Sie da.

Im Namen des gesamten ehren- und hauptamtlichen Teams wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Mitarbeitenden ein frohes Fest.

Bleiben Sie gesund und optimistisch für ein spannendes Neues Jahr 2022, in dem wir uns alle hoffentlich oft persönlich wiedersehen.

Herzlichst, Ihre Franziska Wedemann Vorsitzende

Golfturnier des Wirtschaftsvereins

1000 Euro für die Kinderforscher der TUHH

Golfspende

Es werden neue Experimentier-Kisten für Schulklassen angeschafft. 

Abschlagen und Einlochen für Harburgs Kinderforscher: Zum siebten Mal lud der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden in Kooperation mit der Hamburger Sparkasse zum Golfturnier der Wirtschaft des Hamburger Südens ein. Gut 100 Wirtschaftslenker aus dem Hamburger Süden folgten im September der Einladung auf den 18-Loch Süd Course des Golfclubs Green Eagle in Winsen.
Und auch in diesem Jahr kann dank der großzügigen Sponsoren wieder Geld für den guten Zweck gespendet werden: Mit stolzen 1000 Euro wurden die Kinderforscher der TUHH bedacht.

Der symbolische Scheck wurde im Harburger Binnenhafen von den Turnierleitern Arnold G. Mergell (Wirtschaftsverein) und Arent Bolte (Haspa) an Julia Husung und Ina Klose vom Kinderforscher-Team übergeben.

Und die Kinderforscher können das Geld sehr gut gebrauchen: „Wir wollen neue Material-Boxen zum Thema Interaktive Poster sowie zusätzliches Verbrauchsmaterial davon kaufen“, sagte Ina Klose bei der Scheckübergabe.

Auch die neuen Material-Boxen „Interaktives Poster“ werden Schulklassen zur Verfügung gestellt. Es besteht aus einem klassischen Poster, an das ein Laptop angeschlossen wird, der weitere Informationen abspielen kann. Die Verbindung von Poster und Laptop geschieht mithilfe von Kupferband, Kabeln und einem Tastatur-ähnlichen Eingabegerät.

„Auch über den Experimentier-Kistenverleih erreicht unsere Initiative viele Schulen und außerschulische Lernorte in der Metropolregion Hamburg und begeistert so für die MINT-Fächer“, sagte Julia Husung.

Die Initiative „KINDERFORSCHER AN DER TUHH“ wurde vor 15 Jahren von Gesine Liese, ihrem Mann Prof. Andreas Liese und der Diplom-Ingenieurin Julia Husung ehrenamtlich gegründet, um Kinder und Lehrkräfte von der 3. bis zur 13. Klasse für technisch-naturwissenschaftliche Experimente und Berufe zu inspirieren.

Mittlerweile hat sich die Initiative zu einem Kompetenzzentrum entwickelt, das mit innovativen Ideen neue Projekte angeht und mit den Angeboten für Grundschule und Unterstufe, dem Online-Angebot Kniffelix – digital interaktiv experimentieren, dem Verleih von Experimentierkisten und dem Nachwuchscampus für Mittel- und Oberstufe über 10.000 SchülerInnen erreicht.

Das Projekt Nachwuchscampus haben die Kinderforscher mit dem Wirtschaftsverein im Rahmen der „Harburg Vision“ vor 10 Jahren entwickelt. In jedem Schuljahr kooperieren mittlerweile rund 16 Unternehmen mit jeweils einer Schule. Mit praxisnahen Aufgaben in der Schule und aktiv gestalteten Unternehmensbesuchen werden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 13 für MINT-Berufe begeistert. Beim abschließenden Berufsorientierungs¬event an der TU Hamburg stellen sich die Schüler und Schülerinnen ihre Kooperationen gegenseitig vor.

U40

Die Geschichte

U40 oder Ü40? Was ist denn das für eine Truppe? 

Der U40 des Wirtschaftsvereins ist ein lockerer Zusammenschluss von überwiegend unter 40-jährigen Unternehmer/innen und Führungskräften unserer Mitgliedsunternehmen. Das erste Treffen des U40 hat vor 23 Jahren stattgefunden. Die Idee dahinter erklärt unser Vorstandsmitglied und ehemaliger U40 Leiter Udo Stein:

„Unser Ziel war es, die jungen Wirtschaftsakteure besser zu vernetzen. Da lag es auf der Hand, einen Club im Club zu gründen – den U40. Beim Herrenabend saß man gemeinsam an einem Tisch und auf den Monatsveranstaltungen fiel der Gesprächseinstieg leichter, da man bereits die U40er kannte.

Zudem haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, aktuelle, regional bezogene Themen aufzuarbeiten und gründeten einen Arbeitskreis. Gemeinsam haben wir u.a. Studien zum Thema „Aufschwung für Harburg durch Strukturwandel“ und „Bewertung der Qualifikation von Schulabgängern durch Harburger Unternehmen“ erstellt.“

Unter den ersten U40-Mitgliedern waren einige unserer jetzigen Vorstands- und Beiratsmitglieder, wie unsere Vorsitzende Franziska Wedemann, unser stellv. Vorsitzender Arnold G. Mergell, Vorstandsmitglied Peter Brock und die Beiratsmitglieder Dr. Thomas Nesemann, Michael Niemeyer und Thorsten Römer.

Wir freuen uns, dass die lockere Netzwerkrunde der U40 auch heute gut angenommen wird.

 „An diesem Format gefallen mir besonders die lockeren Gespräche. Es ist spannend sich über zukunftsorientierte Themen auszutauschen und nebenbei neue Kontakte zu knüpfen. Ich freue mich immer wieder dabei zu sein.“, so Jennifer Peters, Marketingassistentin bei SCHLARMANNvonGEYSO.

Auch Borhen Azzouz, Geschäftsführer der SUB-events e.K., ist regelmäßig beim U40-Netzwerk-Lunch dabei: „Ich schätze den Umgang mit dem U40 des Wirtschaftsverein, besonders die entspannte Stimmung. Es werden Kontakte gepflegt und man lernt immer wieder neue Leute kennen.“

Sind Sie interessiert daran, Einladungen zu den U40-Aktivitäten zu erhalten? Gibt es in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter, die wir zu unseren U40-Veranstaltungen einladen können?

Dann melden Sie sich oder die Person gerne per Mail (info@derwirtschaftsverein.de) für den U40-Verteiler an!

Save The Date:

Im Februar planen wir gemeinsam mit der Agentur Ich&Er media in den Räumlichkeiten von SCHLARMANNvonGEYSO, Veritaskai 3, 21079 Hamburg, folgendes U40-Event:

24.02.22, 12h:

Begrüßung: Michael Niemeyer, Geschäftsführender Partner bei SCHLARMANNvonGEYSO

Keynote: „Digital First“ von Josh Björkholm, Geschäftsführung & Kundenbetreuung der ICH & ER media

Anschließend gemeinsames Mittagessen und Netzwerken

Sie können sich bereits unter diesem Link anmelden.

Weitere Details folgen mit der Einladung per Mail.

Unsere Mitglieder stellen sich vor

Rundum-Sorglos-Paket der Horst Busch Gruppe

Unser Mitglied, die Horst Busch Gruppe, stellt sich vor. Die Geschäftsführer Oliver Seib und Markus Seib standen vor unserer Kamera und stellen das „Rundum-Sorglos-Paket“ ihres Unternehmens und das komplett autarke Gebäude am Karnapp im Harburger Binnenhafen vor:

 

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10. Wirtschaftskonferenz

Wirtschaft trifft Politik und Verwaltung

Mit der mittlerweile 10. Wirtschaftskonferenz hat der Wirtschaftsverein in Kooperation mit der Handelskammer in diesem Jahr ein einzigartiges Format für den Hamburger Süden weiter geführt, bei dem wichtige Akteure aus der Politik, leitende Mitarbeiter der Verwaltung und Wirtschaftslenker zusammen kommen, um auf kurzem Weg und sehr persönlich im direkten Austausch wichtige Themen anzusprechen. Jetzt konnte dieses erfolgreiche Format als  Präsenzveranstaltung wieder stattfinden, nachdem es im vergangenen Jahr wegen Corona ausfallen musste.

Das Interesse an der nach der 2G-Regel durchgeführten Veranstaltung war groß. Franziska Wedemann konnte in ihrer Funktion als Vorsitzende des Wirtschaftsvereins im großen Saal des Privathotels Lindtner zahlreiche Gäste, wie Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die Fraktionsvorsitzen der größeren Parteien in der Bezirksversammlung, Frank Richter (SPD), Bianca Blomenkamp (Grüne) und Ralf-Dieter Fischer (CDU) sowie als Gastredner den Präses der Handelskammer, Prof. Norbert Aust, begrüßen. Aust gab mit seinem Vortrag „Hamburg 2040 – Wie wollen wir künftig leben – und wovon?“ Impulse für ein Zukunftsbild der Stadt, die sich nicht nur mit Fragen der Wirtschaft, sondern auch mit Themen wie „Familienfreundlichkeit“ beschäftigen.

In seinem Vortrag zeigte Aust auch die zukünftige Ausrichtung der Handelskammer auf. Man sehe sich als „Impulsgeber und Standortmanager“, der einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Stadt leisten will. Zudem setze man auf die „konsequente Ausrichtung auf Zukunftsthemen“ und eine intensive Vernetzung mit den Nachbarn in Norddeutschland. „Nur zusammen mit unseren Nachbarn können wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen“, sagte Aust. „Mein Ziel ist es auch, Hannover, Osnabrück und Braunschweig klar zu machen, dass sie zu Norddeutschland gehören und sie lieber nach Norden schauen sollen, als nach Süddeutschland zu schielen.“

Der Präses der Handelskammer nutzte die Gelegenheit auch, um im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen Kritik am Hamburger Senat zu üben. Dass bei der Rückzahlung von Corona-Hilfen vier Prozent Zinsen geltend gemacht würden, habe „nichts mit unbürokratischer Hilfe zu tun“.

In ihrer Begrüßung nahm zuvor Franziska Wedemann zum Rückzug der Handwerkskammer aus dem Format „Wirtschaftskonferenz“ Stellung: „Das bedaure ich außerordentlich“, so Wedemann. „Wenn die Handwerkskammer denkt, sie sei nicht Teil der Wirtschaft des Hamburger Südens, hat sie etwas falsch verstanden.“ Gerade mit Blick auf die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt und den daraus resultierenden Aufgaben auch für ausführende Gewerke, wäre ein weiterer intensiver Austausch wünschenswert. „Ich würde mich auch deshalb sehr freuen, wenn bei der nächsten Wirtschaftskonferenz das Handwerk wieder mit dabei wäre“, so Wedemann.

Im Anschluss kamen die Teilnehmer an kleinen runden Tischen zusammen, um sich persönlich auszutauschen.

Mobilitätswende in Hamburg

Senator Dr. Anjes Tjarks erläutert

Kaum ein Thema wird Unternehmen im Hamburger Süden in den kommenden Jahren so beschäftigen wie Mobilität. Ob es um Anbindung für Kunden, Lieferung von Waren oder einfach die verlässliche Erreichbarkeit des Unternehmens für Mitarbeiter geht, jeder hat angesichts des „Baustellenchaos“ in den vergangenen Monaten einen Vorgeschmack darauf bekommen, was es bedeutet, wenn Infrastruktur großflächig schwächelt.

 

Schon deshalb war das Interesse an der ersten und wegen Corona einzigen Monatsveranstaltung in diesem Jahr groß. Gut 100 Zuhörer kamen in das Privathotel Lindtner, um dort „Verkehrssenator“ Dr. Anjes Tjarks zu erleben und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Die Mitglieder des Wirtschaftsvereins sowie Gäste aus der Politik, darunter die Bürgerschaftsabgeordneten Claudia Loss (SPD) und Britta Herrmann (Grüne), und von Institutionen bekamen einen umfassenden, rund eine Stunde dauernden Vortrag des Senators, der Einblick in die Pläne der rot-grünen Verkehrspolitik gab, deren Schwerpunkt sehr deutlich auf dem öffentlichen Nahverkehr liegt. Anderseits zeigte Tjarks auf, welche konkreten Probleme die Stadt angesichts maroder Infrastruktur lösen muss. Hier spielt die Baufälligkeit eines Großteil der Hamburger Straßen- und Bahnbrücken oder die unzureichende Infrastruktur beim Schienenverkehr eine zentrale Rolle. Dazu sind umfangreiche, teilweise sehr langfristige Maßnahmen geplant, die sich auf eine neue Eisenbahnbrücke über die Norderelbe und die Sanierung der Bahnbrücke über die Süderelbe mit einer gleichzeitigen Erweiterung der Gleiskapazität erstrecken. Gleichzeitig machte Tjarks deutlich, dass selbst die Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Hamburg die Verlegung von 9000 Kilometern Glasfaserkabel mit sich bringt, was ebenfalls mit zahlreichen Baumaßnahmen verbunden ist.

Die Baustellensituation wird sich in Harburg nicht deutlich entspannen. Zwar sieht Tjarks im kommenden Jahr keine Probleme auf der A1 und A255. Auch die B75 soll als zentrale Verkehrsader ohne große Einschränkungen zur Verfügung stehen. Allerdings werden, so Tjarks, der Umbau des ZOB neben der großen Kreuzung an der Walter-Dudek-Brücke, ein „für Harburg spannender Punkt“. Neben der Steigerung der Attraktivität soll der Umbau die Kapazität um 50 Prozent erhöhen, was bedeutet, dass es nicht nur während der Arbeiten Verkehrsbehinderungen geben wird, sondern dass im Umfeld nach der Fertigstellung auch weniger Platz für Individualverkehr, insbesondere das Auto, vorhanden ist.

So nannte Tjarks es „anstrengende Erkenntnisse“, was er den Mitgliedern des Wirtschaftsverein präsentierte. Punkte machte der Senator dabei nicht nur durch seine offen und ehrlich wirkende Art und den erklärenden Detailreichtum seines Vortrags. Tjarks nahm sich anschließend nicht nur für die Fragerunde im großen Saal, sondern auch bei dem traditionell anschließenden „Get-together“ im Foyer außergewöhnlich viel Zeit für persönliche Gespräche.

Wie sieht die Zukunft des Wohlstands aus?

Wirtschaftsverein war einer der Gastgeber des Utopie-Camps der Leuphana-Universität

Der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden ist ein Teil des Utopie-Camps der Leuphana-Universität Lüneburg gewesen.  Über 120 Orte in ganz Deutschland öffneten als Utopie-Camps ihre Türen für interessierte Teilnehmer. Das zweitägige Utopie-Camp des Wirtschaftsvereins fand Ende August in den Räumen der Lionizers in der Bremer Straße statt. 

Die Utopie-Konferenz leuchtete in diesem Sommer die Zukunft des Wohlstands aus. „Eine Frage, die natürlich auch den Wirtschaftsverein und seine Mitglieder sehr interessiert“, sagt Nils Löwe, Geschäftsführer der Agentur Lionizers und Gastgeber des Harburger Utopie-Camps.

Wie wäre es, im Sommer Utopien wachsen zu lassen? Genau das hatten Maja Göpel und Richard David Precht vor, als sie zur zweiten Leuphana Utopie-Konferenz eingeladen haben. Um auch in pandemischen Zeiten eine große Konferenz ausrichten zu können, wurde das Format dezentral neu erfunden.

Der Utopie-Sommer verknüpft Ideenaustausch vor Ort mit einem Live-Programm aus Lüneburg. Die Utopie-Camps sind überschaubare Zusammenkünfte, in denen gemeinsam gedacht und Zukünfte in die Welt gebracht werden können.

Eines dieser Camps wurde vom Wirtschaftsverein in den Räumen der Lionizers ausgerichtet. „An den zwei Tagen haben wir uns gemeinsam und in Kleingruppen der Frage gewidmet, wie die Wirtschaft in einigen Generationen aussehen muss, damit unser gewohnter Wohlstand nachhaltig für alle funktionieren kann“, erklärt Nils Löwe, Vorstandsmitglied im Wirtschaftsverein.

An beiden Konferenz-Tagen wechselten jeweils Workshops in den Camps und über das Internet übertragene Live-Gespräche aus dem Utopie-Studio in Lüneburg ab. Maja Göpel und Richard Precht hatten zum Beispiel den Resonanzforscher Hartmut Rosa, die Politikberaterin Diana Kinnert, den ehemaligen Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser und den Wissenschaftsjournalisten Eckart von Hirschhausen zu Gast.

Die Workshops bekamen durch das „utopische Kartendeck“ eine hilfreiche Struktur. Im Harburger Utopie-Camp waren die Gespräche auch durch die Einblicke einer Politik-Lehrerin zum Thema Klimaschutz und Klimawandel geprägt: „Die eine Hälfte der Schüler steckt einfach den Kopf in den Sand und verzweifelt am Klimawandel. Sie sind zu jung, um etwas zu bewegen. Und wenn sie alt genug sind, ist alles zu spät. Die andere Hälfte will unbedingt etwas bewegen. Die gründen Parteien oder Unternehmen und werden richtig aktiv.“

„Als Fazit des Utopie-Camps haben wir mitgenommen, dass es nie zu spät für einen Wandel ist. Die ganze Menschheitsgeschichte ist geprägt von Problemen. Und der Klimawandel ist unser aktuell dringendstes Problem. Und dieses Problem lösen wir, indem wir dort anfangen, wo Veränderung möglich ist und indem wir die kommenden Generationen aktiv mit einbeziehen“, sagt Nils Löwe.

NEUE MITGLIEDER

Der Wirtschaftsverein begrüßt ganz herzlich

Azubirecruiting

vocatium-Messen mit festen Gesprächsterminen zwischen Schüler*innen und Betrieben – sofort Plätze sichern

Die vocatium Hamburg – Fachmessen  für Ausbildung+Studium öffnen im Sommer wieder ihre Türen jeweils für die Regionen Süd und Nord. Das bundesweit bekannte und beliebte Format unterstützt Betriebe in unserer Region, passende Auszubildende und dual Studierende zu finden. Unser Mitglied und Veranstalter, das Institut für Talententwicklung, blickt auf über 20 Jahre Erfahrung zurück und bietet ein einzigartiges Messekonzept:

 
  • feste Gesprächstermine zwischen Jugendlichen und Ausstellern
  • Vorbereitung der Schüler im Unterricht
  • persönliche Übergabe des Messehandbuches an die Jugendlichen
  • Online-Mediathek mit Suchbörse, Videos und Audios der Aussteller

Zur vocatium Hamburg Süd (31.5./31.6 – edel-optics Arena) werden 50-60 Aussteller und über 2.000 Schüler*innen aus dem Hamburger Süden, Landkreis Harburg, Buxtehude und Stade erwartet. An der vocatium Hamburg Nord (8.6./9.6. – MesseHalle Hamburg Schnellsen) nehmen voraussichtlich 100 Aussteller und über 4.000 Schüler*innen aus Hamburg teil.

Eine Anmeldung ist bis zum 10.01.2022 möglich.

2022 werden neben den Präsenzmessen auch erstmals 5 bundeslandübergreifende Videochat-Messen für die Regionen Nord, Ost, West, Mitte und Süd angeboten. Die digitalen Veranstaltungen sind insbesondere für Betriebe interessant, die ihre Auszubildenden und dual Studierenden überregional rekrutieren. Zur Besucherzielgruppe zählen Abiturienten und besonders engagierte Schüler*innen. Gemäß dem bewährten vocatium-Konzept werden die Jugendlichen im Unterricht auf die Messen vorbereitet und erhalten feste Gesprächstermine sowie ein Messehandbuch. Das digitale Format eröffnet neue Möglichkeiten bei gleichzeitiger Ersparnis von Reisekosten, Standkosten und Zeit.

Ansprechpartnerin: Mona Wittelmann, Geschäftsleitung Hamburg, E-Mail: m.wittelmann@if-talent.de, Tel.: +49 40 226909816

KOS Nord

digital – regional – ideal

KOS Nord – ein neues Mitglied im Wirtschaftsverein – ist Ihr Ansprechpartner, wenn es darum geht, Ihr Unternehmen ganzheitlich zu betreuen. Server, Backupsysteme, PC´s, Firewalls, Software, Druck-, Scan- und Kopiersysteme auch mit Softwarelösungen, Cloud-Telefonie und DMS/ECM-Systeme vermarkten und betreuen wir. 

Alles mit viel Engagement, Know-how und zuverlässigen Partnern!

Unser Firmensitz ist im Süden Hamburgs, in Meckelfeld. Wir sind ein mittelständiges IT-Unternehmen, dass die kompletten Bereiche eines modernen Unternehmens in der technischen Kommunikation abdeckt.

Wir haben den hohen Anspruch, ein sehr guter Dienstleister sowie Service- und Handelspartner für Hard- und Software zu sein. Daran wollen wir uns immer messen lassen.

Unser Ziel ist es, durch eine professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit unsere Kunden langfristig an uns zu binden und gemeinsam erfolgreich zu sein.

Wir überzeugen mit Premium-Produkten gepaart mit Know-how, sehr guten Reaktionszeiten und verlässlichen Ansprechpartnern.

In einer sich immer schneller drehenden IT-Welt erreichen wir eine langfristige Zufriedenheit unserer Kunden. Durch gute Planung, Konstanz, Stabilität sowie verlässliche Prozesse.

Der Schnelllebigkeit im Business kommen wir durch neue Ideen und Flexibilität nach. Weiterhin versuchen wir, Sie durch Optimierung bestehender Prozesse ganzheitlich zu unterstützen.

Wir bieten Ihnen eine individuelle Beratung und Planung zur Umsetzung Ihrer Ziele. Das KOS-Team zeichnet sich als vertrauensvoller Partner auf Dauer aus!

UNSER ANSINNEN

KOS Nord ist ein erfahrenes, dynamisches und flexibles Team. Spezialisiert auf die Bereiche IT, Scan-Druck-Kopie, TK-Anlagen, Präsentationstechniken und Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Das Optimieren von Geschäftsprozessen gehört ebenfalls zu unseren Kernkompetenzen. Eine ganzheitliche Betreuung unserer Kunden ist unser Ziel. Wir unterstützen Sie bei diesen Themen und supporten ineinandergreifende Prozesse. Durch unser Netzwerk sind wir immer in der Lage, Sie bei unterschiedlichsten Themen zu unterstützen. Des Weiteren bei Bedarf auch den direkten Kontakt zu unseren Kooperationspartnern herzustellen.

KOS Nord GmbH

Brookdamm 17-19

21217 Seevetal

Tel.:     040 / 414 293-719

Info@kosnord.de

Save the date

Unsere nächsten Veranstaltungen

Konjunkturveranstaltung Februar:
“Zwischen Engpässen und Impfpässen”, Referent: Kornelius Purps, Fixed Income Strategist der HypoVereinsbank
Dienstag, 01.02.22, 18:00h

HY NOON – Der Wasserstoff-Treffpunkt:
Key-Note: Michael Wunderlich, Deputy Director, Hamburg Liaison Office China, Shanghai
Mittwoch, 02.02.22, 12h bis 13h

 

HY NOON – Der Wasserstoff-Treffpunkt:
Key-Note: Detlev Wösten, Geschäftsführer,
H&R ChemPharm GmbH
Mittwoch, 02.03.22, 12h bis 13h

Monatsveranstaltung März

Cybercrime: aktuelle Phänomene und Handlungsempfehlungen der Polizei Hamburg, Referent: Henry Georges
Dienstag, 28.03.22, 18:00h bis 20.00h


Wir sind Kooperationspartner der folgenden Veranstaltungen:

IMPRESSUM

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Der Wirtschaftsverein e.V.
Konsul-Ritter-Straße 10
21079 Hamburg
Tel. 040/32 08 99 55

 

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VORSITZENDE

Franziska Wedemann