Newsletter Juli 2022

Jedes Quartal neu!

Krieg in der Ukraine

Spürbare Verunsicherung

Sind Holzpaletten systemrelevant? Auf den ersten Blick vielleicht nicht, aber die Folgen des Krieges gegen die Ukraine und der EU-Sanktionen gegen Russland sind schwer kalkulierbar. Vor allem sind die Harburger Unternehmen unterschiedlich betroffen. Das ergab eine kleine Umfrage bei Mitgliedern des Wirtschaftsvereins.

Die Paletten-Service-Hamburg AG zum Beispiel ist durchaus alarmiert: Die Nagelproduzenten der EU müssten auf erhebliche Mengen an Rohstahl aus Russland und Weißrussland verzichten. Noch sei das mit Material aus anderen Quellen auszugleichen. Allerdings habe sich der Kostenanteil von Nägeln an der Palette nun verdreifacht.

 

Was wird aber, wenn überhaupt keine Nägel mehr geliefert werden? „Dann“, so das Harburger Traditionsunternehmen, „steht die komplette Produktion und wir sind nicht mehr lieferfähig.“ Wenn dann die gesamte Logistik in Deutschland betroffen sei, gebe es ohne Paletten auch keine Supermarktbelieferung mehr. Und schon wäre die Palette systemrelevant!

 

Die Horst Busch Gruppe (Elektrotechnik & Sicherheitstechnik) ist dagegen bisher von den Auswirkungen des Krieges verschont geblieben. Die Geschäftsleitung erwartet aber eine etwas schwächere Nachfrage auf Grund der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Genau dies mache aber die Kalkulation von Angeboten sehr schwierig. Die Verfügbarkeit von Materialien und die unsicheren Lieferzeiten stellten das Unternehmen vor große Herausforderungen. Das sei aber „händelbar“.

 

Mehr als deutlich wiederum hat sich die Lage für die Aug. Prien Bauunternehmung GmbH & Co. KG verändert. Die Preise der Lieferanten und der Nachunternehmer hätten sich drastisch erhöht. Der Anstieg der Baukosten innerhalb der letzten zwölf Monate betrage etwa 20 Prozent, wobei sich die Entwicklung nach Ausbruchs des Krieges noch beschleunigte. Vermutlich, so Aug. Prien spielten verschiedene Faktoren bei der Preisentwicklung mit: „Wir können nicht unterscheiden, ob die Auswirkungen des Krieges die entscheidende Rolle spielen oder ob die gestörten Lieferketten verursacht durch die Corona Pandemie ursächlich sind. Leider ist auch zu vermuten, dass der Preisanstieg durch zahlreiche Trittbrettfahrer mitverursacht wird, die ihre Chance sehen, ihre Marge zu verbessern.“

 

Öffentliche Auftraggeber hätten schon auf die Situation reagiert und Regularien für eine mögliche Anpassung der Preise vorgegeben. Bei privaten Auftraggebern sei das schwieriger , da die Verträge in der Vergangenheit in der Regel Festpreise ohne Preisanpassung vorsahen. Hier trage das Unternehmen das Risiko. Konkret: Aug. Prien rechnet mit einem Schaden im niedrigen einstelligen Millionenbereich.

 

Offenbar hat der Krieg bei allen Beteiligten eine spürbare Verunsicherung ausgelöst. Niemand hat mit so einer dramatischen Entwicklung gerechnet. (mag)

Mentoring

Nicht nur etwas für Start-Ups

mentoring

Als das Mentoring-Programm des Wirtschaftsvereins 2018 ins Leben gerufen wurde, war die eigentliche Idee, junge Unternehmer in ihren ersten Jahren durch „alte Hasen“ zu unterstützen.

 

Nun kann es aber durchaus vorkommen, dass auch alteingesessene Firmen besonderen Herausforderungen oder spannenden Projekten gegenüberstehen, für die nicht genug eigene Erfahrung zur Verfügung steht. Genau in dieser Situation befanden wir uns Ende 2019, als erste Überlegungen aufkamen, eine Firma zu übernehmen. Für die HOBUM kein tägliches Geschäft und auch für uns persönlich als Geschäftsführer Neuland.

 

Natürlich muss man für einen solchen „Deal“ Experten hinzuziehen: Rechtsanwälte, Banker, M&A-Berater etc. Und obwohl man hier bereits auf ein Netzwerk zurückgreifen kann, z. B. über den Wirtschaftsverein, so verfolgen doch alle diese Dienstleister ihre eigenen Geschäftsinteressen, was vollkommen verständlich ist. So standen wir nun mit einem großartigen Projekt und exzellenten Beratern dennoch ein wenig alleine da und wünschten uns schlichtweg einen „Sparringspartner ohne Eigeninteressen“.

 

Es war schnell klar, dass das Mentoring-Programm des Wirtschaftsvereins dafür eine sehr gute Grundlage darstellen würde. Vor dem Hintergrund des Projekts war klar, dass es einen Mentor aus dem Bereich Finanzen sein musste und mit Heinz Lüers wurden wir schnell fündig. Seine Seriosität, Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz machten ihn zum idealen Partner für uns in den folgenden zwei Jahren.

 

Der Austausch erfolgte dabei nicht nach einem festen Turnus, sondern je nach Bedarf, z. B. wenn die nächste Stufe im Projekt anstand oder wichtige Entscheidungen getroffen werden mussten. Die hohe Flexibilität und jederzeitige Erreichbarkeit von Herrn Lüers waren dabei von großem Nutzen, zumal uns auch Corona das ein oder andere Mal den Zeitplan diktierte. Persönliche Treffen, Telefonate oder E-Mails - das Mentoring fand auf vielen Ebenen statt. Von großem Nutzen war dabei für uns, dass es nicht nur um Finanzierungsfragen, sondern auch um Themen wie z.B. das Geschäftsmodell oder Herausforderungen während der Verhandlungen mit den Verkäufern ging. Erfahrung und ein gewisses Maß an Gelassenheit waren hier wertvolle Hilfen unseres Mentors.

 

Nach etwas über zwei Jahren konnten wir den Deal im Februar dieses Jahres erfolgreich abschließen und die Integration läuft bisher hervorragend. Das Mentoring hat dabei keinen Berater ersetzt, aber den Prozess begleitet und irgendwie auch wohlwollend überwacht. Die professionelle und freundschaftliche Begleitung durch Herrn Lüers hat dabei sehr geholfen, wichtige Entscheidungen zu hinterfragen und mit einem guten Gefühl zu treffen. Dafür sind wir ihm und dem Wirtschaftsverein sehr dankbar! (Arnold Mergell)

Aus „Herrenabend“ wird „Der Wirtschaftsabend"

2022 feiert der Wirtschaftsverein 75stes Gründungsjubiläum. Mit der Podcastreihe zeigt der Verein, dass er stets eine Antwort auf die sich wandelnden Herausforderungen im Laufe der Zeit gefunden hat. Dabei hat der Wirtschaftsverein immer sein individuelles Profil geschärft, auch mit einer Portion Freude an pointiertem Auftreten.

 

Mit Stolz und Augenzwinkern haben wir auch dann noch an unserem „Herrenabend“ festgehalten, als sich die Hinweise aus den erstrangigen Rednerkreisen häuften, dass eine Teilnahme an einer Veranstaltung dieses Namens nicht mehr vermittelbar sei. 

 

Während der 2-jährigen coronabedingten Pause beschlossen Vorstand, Beirat und Geschäftsstelle, dass der Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen und angemessen ist. In mehreren Sitzungen und einem Workshop wurde das Format reflektiert, mögliche Änderungen diskutiert und Namensvorschläge gesammelt. Wir waren uns einig: Format und festlicher Rahmen sollen erhalten bleiben (Smoking & Abendgarderobe). Kleine Änderungen im Ablauf sollen den Gästen mehr Zeit und Gelegenheit zum Netzwerken geben. Dazu mehr in der Einladung.

 

Die Zusage unseres Redners steht zum Redaktionszeitpunkt noch aus, daher steht auch das Datum noch nicht endgültig fest. Sofern die Pandemie es zulässt, freuen wir uns mit Ihnen allen aber schon jetzt auf unseren festlichen Jahresabschluss:

„Der Wirtschaftsabend“. (Franziska Wedemann)

Jüngere Mitglieder für den Vereinsvorstand

Am 27.06.22 fand die jährliche Mitgliederversammlung im Privathotel Lindtner statt. Das vergangene Jahr ist trotz Corona und fehlender Veranstaltungen gut gelaufen. Neue Formate wurden erprobt und sollen weiter fortgeführt werden. Das Angebot des Vereins wird auch in Zukunft weiter ausgebaut.

 

Neben den reinen Zahlen, dem Rückblick und dem Ausblick wurde auch der Vorstand neu gewählt: Franziska Wedemann, Nils Löwe, Martin Mahn, Arnold G. Mergell und Udo Stein stellten sich erneut für 2 Jahre zur Wahl und wurden von den Mitgliedsvertretern mit knapp 100%-er Zustimmung bestätigt. Peter Brock hat sein Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung gestellt. Er bedankt sich für die fruchtbare und inspirierende Zusammenarbeit.

 

Für die Besetzung des vakanten Postens wünscht sich der Vorstand eine jüngere Person, die bereit ist wirklich mitzuarbeiten. Über eine Projektarbeit innerhalb des Beirats haben Interessierte die Möglichkeit, sich der Vereinsarbeit zu nähern. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich gern in der Geschäftsstelle!

 

Wir danken unseren Mitgliedern an dieser Stelle noch einmal für ihre Treue und dafür, dass sie den Verein zu dem machen, was er ist.

Die Azubis von morgen schon heute finden

Bereits in seinem 9. Projektjahr hat unser NachwuchsCampus wieder Berufs- und Studienorientierung in den MINT-Fächern mit Nachwuchsförderung auf Unternehmensseite erfolgreich verbunden. Hier bietet sich für Ihr Unternehmen eine gute Chance, dem Fachkräftemangel bereits heute entgegenzuwirken.

 

Im Rahmen von 16 Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen konnten im vergangenen Schuljahr zahlreiche Schüler und Schülerinnen praktische Einblicke in MINT-Berufe erhalten Die beteiligten Kooperationsunternehmen konnten

 

· sich potenziellen Auszubildenden als attraktiver Arbeitgeber präsentieren,

· für Ausbildungen und Studienabschlüsse in ihrer Branche begeistern,

· eine Rückmeldung erhalten, wie sie von Schüler:Innen wahrgenommen werden und

· Jugendliche erleben lassen, welche Berufe sie mit Fähigkeiten in den Bereichen Mathe, Informatik, Chemie, Physik, Biologie oder Technik lernen und studieren können.

 

Unter den genannten Kooperationsunternehmen befinden sich überwiegend Vereinsmitglieder, zu denen wir gerne einen direkten Kontakt herstellen. Erfahren Sie aus erster Hand, welchen Mehrwert der NachwuchsCampus Ihrem Unternehmen bietet.

 

Sollten auch Sie Interesse an einer Kooperation für das Schuljahr 2022/2023 haben, setzten Sie sich gern mit dem Team der TUHH, Tel.: 040 428 78 - 40 82 in Verbindung.

 

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Unternehmensvorstellung

Die Stadtwerke Buxtehude GmbH

Die Stadtwerke Buxtehude GmbH ist ein innovativer Energiedienstleister und erfolgreich in den Geschäftsfeldern Strom-, Erdgas- und Wasserversorgung, Wärme, Telekommunikation, Bäderbetrieb und P+R Anlagen tätig.

 

In unserem Versorgungsgebiet sind wir präferierter Ansprechpartner für die Bürger_innen und das lokale Gewerbe in allen Fragen rund um die Energieversorgung und damit verbundene Dienstleistungen.

 

Die Stadtwerke Buxtehude GmbH beschäftigt derzeit ca. 130 Mitarbeiter und leistet damit einen signifikanten Beitrag zur Attraktivität in unserer Region. Als moderner Arbeitgeber schaffen und sichern wir attraktive und moderne Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass durch Auftragsvergabe an regionale Unternehmen die Wertschöpfung in unserer Region bleibt.

 

Unser Leitsatz „Natürlich mit uns“ ist ein Versprechen und Angebot gleichermaßen. Wir beliefern unsere Privatkunden bereits seit 2016 ausschließlich mit Ökostrom aus nachhaltigen Energieprojekten. Die Stadtwerke Buxtehude investieren für ihre Kunden auch lokal in den Ausbau erneuerbarer Energien oder in Klimaschutzprojekte in unserer Region – und treiben damit die Energiewende voran.

 

Die Energiewende eröffnet uns neue Geschäftsfelder, die jedes für sich den Anspruch an Qualität, Preisattraktivität und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Wir erleichtern den Umstieg auf das E-Auto und mobilisieren unser Know-How für die Umsetzung der Lade-Infrastruktur.

 

Und nicht nur das: Auch für Firmenkunden entwickeln wir Ladekonzepte, die einen Umstieg attraktiv machen und entwickeln passende Ladekonzepte für den Tag- und Nachtbetrieb. Die öffentlichen Ladesäulen im Stadtgebiet von Buxtehude und Apensen sowie im Alten Land ergänzen unsere Angebote.

 

Photovoltaikanlagen auf Dächern unserer Stadt gehören ebenso dazu wie die Umsetzung von intelligenten Wärmekonzepten für eine klimafreundlichere Wärme- und Warmwasserversorgung.

 

Außerdem engagieren sich die Stadtwerke Buxtehude aktiv als Sponsor in den Bereichen Sport, Soziales, Umwelt und Kultur.

 

Die Stadtwerke Buxtehude agieren als Geschäftspartner, als Sponsor, als Veranstalter und als wichtiger Dienstleister in Buxtehude und Umgebung. Uns ist daher der Austausch mit Unternehmen aus unserer Region wichtig, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Synergieeffekte zu nutzen. (Stadtwerke Buxtehude GmbH)

Klimagerechtes Bauen

Workshop im Rahmen der Harburg Vision

Nach längerer, pandemiebedingter Pause fand am 05. Mai wieder ein Workshop in der Reihe „Urbane Mitte Harburg“ statt. Thematisch stand das klimagerechte Bauen im Fokus dieses Workshops, an dem neben Entscheider/innen aus der Bau- und Immobilienwirtschaft wie immer auch Vertreter/innen aus der Harburger Politik und Verwaltung teilnahmen.

 

Zum Auftakt wurden zwei herausragende Bauprojekte vorgestellt, die beide für sich den Anspruch erheben, neue Maßstäbe beim klimaschonenden Bauen setzen zu wollen. Thorsten Rieckmann, Geschäftsführer der Senectus GmbH setzt mit seinem Vorhaben „LIGHTYWOOD“ auf der Harburger Schlossinsel auf das modulare Bauen mit vorgefertigten Holzzellen. Vanja Schneider plant bei seinem Projekt „Moringa“ mit einem tragenden Stahlbetonskelett und darüber hinaus ebenfalls mit Holz als Baustoff. Einen weiteren Schwerpunkt legt er auf die Rückbaubarkeit seines Gebäudes, das für ihn nicht nur ein CO2-Speicher ist, sondern auch ein Rohstofflager für die nächste Generation.

 

Nach einer kurzen Pause informierte Stephan Rutschewski vom Bezirk Harburg die Teilnehmenden darüber, welche klimapolitischen Forderungen die FHH und der Bezirk künftig an Vorhabenträger formulieren werden. Dabei standen quartiersbezogene Energiekonzept im Vordergrund.

Nachdem die beiden Professoren Nicolei Beckmann und Martin Kusic von der Hochschule 21 das Thema aus ihrer Sicht beleuchtet und mit weiteren Beispielen illustriert haben, entwickelte sich unter den ca. 25 Teilnehmenden eine spannende Diskussion über Chancen und Grenzen des energieeffizienten und klimaneutralen Bauens und Wohnens. Dabei stand immer wieder die sogenannte „graue“ Energie im Vordergrund, die in bestehenden Gebäuden gebunden ist.

 

Erfreulich war die Erkenntnis, dass sich die private Bauwirtschaft diesem Thema bereits aktiv zugewendet hat und bereit ist, ihren Beitrag für den Klimawandel zu leisten. Gleichzeitig trieb die Anwesenden die Frage um, welche zusätzlichen Kosten in Zukunft auf die ohnehin schon davon galoppierenden Baukosten zukommen werden und ob Käufer und Mieter in der Lage sein werden, die hohen Preise zu bezahlen. (Heinrich Wilke)

Save the date

Unsere nächsten Veranstaltungen

U40 Netzwerklunch

Essen und Netzwerken in lockerer Runde. Für alle Unternehmer:Innen unter 40

05.07.22, 12 bis 14 Uhr

 

 

Führung durch die Ausstellung

Das Archäologische Museum zeigt uns die Sonderausstellung „Burgen in Hamburg – eine Spurensuche“

19.07.22, 18 bis 21 Uhr

 

HY NOON via Zoom

„Gasversorgung: Status quo und Ausblick“ von Dr. Sebastian Bolay, Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie beim DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.

21.07.2022, 12 bis 13 Uhr

 

Das Golfturnier der Wirtschaft im Hamburger Süden

Merken Sie sich diesen Termin bereits vor. Die Einladungen gehen in Kürze an Sie raus

16.09.2022, ganztägig

 

Monatsveranstaltung

Mit dem Geschäftsführer der HPA, Jens Meier

28.09.2022, 18 bis 21 Uhr

 

HY NOON on Site

Verpassen Sie nicht das erste Wasserstoff-Symposium im Süderelberaum. Das Programm folgt

05.10.2022, 15 bis 20 Uhr

Save the date

Veranstaltungen unserer Mitglieder

Litano Workshop “Schattenspringer sind die wahren Helden!” 

in Präsenz und Online

05.07 und 07.07.2022

 

Quirin Kunst & Wein After Work

an drei Terminen in den Räumen am Mittelweg

28.07, 24.08 und 22.09.2022

 

WLH InnovationsZirkus

im TIP Innovationspark Nordheide

14. und 15.09.2022

IMPRESSUM

HERAUSGEBER

Der Wirtschaftsverein e.V.
Konsul-Ritter-Straße 10
21079 Hamburg
Tel. 040/32 08 99 55

 

uta.rade@DerWirtschaftsverein.de
www.DerWirtschaftsverein.de

 

VORSITZENDE

Franziska Wedemann