Newsletter Juni 2017

Mitgliederversammlung 2017

Neu: Der Wirtschaftsverein nimmt künftig auch Einzelmitglieder auf

70 Jahre Wirtschaftsverein – der Verein steht wirtschaftlich auf solider Basis, und die Zahl der Mitgliedsunternehmen steigt stetig an – aktuell sind es 270 Unternehmen. Die Daimler AG, Mercedes-Benz Werk Hamburg, 1947 noch unter der Firmierung Vidal & Sohn Tempo-Werk GmbH, ist als Gründungsmitglied noch immer dabei! Der Wirtschaftsverein freut sich insgesamt über viele lange Vereinszugehörigkeiten und dankt allen Mitgliedern für ihre Treue und Verbundenheit! Auf der Mitgliederversammlung am 07. Juni 2017 hat der Vorstand des Wirtschaftsvereins spannende Auswertungen zur Verteilung nach Branchen sowie nach Anzahl der Beschäftigen der Mitgliedsunternehmen präsentiert. (siehe Grafiken) Insgesamt ist der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden über alle Branchen breit aufgestellt. 74 % der Mitglieder sind inzwischen kleine und mittlere Unternehmen mit 1 bis 50 Beschäftigten. Großunternehmen mit über 250 bis über 1.000 Mitarbeitern sind mit 7 % vertreten. Die Entwicklung zeigt, dass die Branche der unternehmensbezogenen Dienstleistungen – ebenso wie in der Wirtschaft national und international – auch im Verein stark auf dem Vormarsch ist, Industrieunternehmen hingegen proportional weniger im Verein vertreten sind. Nach wie vor steht der Wirtschaftsverein aber für eine starke Industrie und hat das Thema unter anderem auch im Rahmen der Harburg-Vision mit dem Schwerpunktthema Industrie 4.0 & Techologie auf der Agenda. Mit dem Entscheid der Mitgliederversammlung soll es künftig möglich werden, dass auch einzelne Personen mit Wohnsitz im Hamburger Süden Mitglied im Verein werden können. Dabei denkt der Vorstand vor allem an Gründer von Startups, die noch über keine eigene Gesellschaft verfügen.
„Darüber hinaus wollen wir Vertreter von Mitgliedsfirmen halten, die gern auch in ihrem Ruhestand im Verein bleiben wollen und über umfangreiche Netzwerke verfügen oder auch als „Business Angels“ für Startups hilfreich sein möchten“ sagte Jochen Winand.

G20: Senator in professioneller Gelassenheit

Innensenator Andy Grote war Gast auf der Monatsveranstaltung Juni

A. Mergell, M. Mahn, F. Wedemann, A. Grote, J. Winand, U. Stein
„Wir haben das alles im Griff“ – das hat Innensenator Andy Grote vier Wochen vor dem G20-Treffen in Hamburg beim Monatstreffen des Wirtschaftsvereins im Privathotel Lindtner immer wieder betont. Ohne Details zu nennen schilderte er in groben Zügen das Sicherheitskonzept für die „wichtigste internationale Plattform“, zu der rund 10.000 Politiker, Diplomaten und Regierungsbeamte – allen voran „Reizfiguren“ wie Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan oder Donald Trump – anreisen und geschützt werden müssen. Um die Gäste zu schützen und einen reibungslosen Ablauf des Gipfeltreffens zu garantieren, kann Grote über rund 20.000 Sicherheitskräfte verfügen – vom Polizisten bis zum THW-Helfer. Dazu kämen in besonderen Lagen noch rund 5800 Bundeswehrsoldaten und weitere Polizisten aus allen Bundesländern. Dass sich bis zu 8000 zum Teil höchst gewaltbereite Demonstranten angekündigt haben, schreckt Grote nicht: „Wir werden sie freundlich entgegenkommend behandeln, wenn nötig aber mit konsequenter Härte.“ Grote ließ keinen Zweifel daran, für wie wichtig er das G20-Treffen für Hamburg hält: „Es ist eine Haltungsfrage. Und es gehört zu unserer Prägung, den internationalen Austausch zu pflegen.“  Wirtschaftsvereins-Vorstand Arnold G. Mergell hatte einen Senator erlebt, der „professionelle Gelassenheit ausstrahlt und der offenbar stolz ist auf diese Stadt“.

Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten

Monatsveranstaltung bietet Gelegenheit für lebhaften Schlagabtausch

Dr. Herlind Gundelach (CDU)
Metin Hakverdi (SPD)
Manuel Sarrazin (Bündnis 90/Die Grünen)
Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Anlässlich der Monatsveranstaltung am 14. September 2017 hat der Wirtschaftsverein einige der Kandidaten zur Bundestagswahl aus dem Wahlkreis Harburg / Bergedorf eingeladen. Auf einer Podiumsdiskussion werden die Kandidatin und die Kandidaten im Hotel Lindtner Hamburg den Mitgliedern und Gästen des Wirtschaftsvereins ihre Positionen persönlich vorstellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Franziska Wedemann und Arnold G. Mergell. Es diskutieren mit Ihnen die Bundestagsabgeordneten Dr. Herlind Gundelach (CDU), Metin Hakverdi (SPD) und Manuel Sarrazin (Bündnis 90/Die Grünen).

SAVE THE DATE

Juni

15.06.17 | 09:30 Uhr / 12 Uhr

Vogelschießen

Frühstück und Spargelessen Helms Lounge / Festzelt

Juli

11.07.17 | 18.00 Uhr

Ausstellung „Duckomenta“

Führung durch das Archäologische Museum, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg

September

01.09.2017 | 10:00 Uhr

Golfturnier

Golfclub Green Eagle, Radbrucher Str. 200, 21423 Winsen

14.09.17 | ab 18:00 Uhr

Monatsveranstaltung September

Podiumsdiskussion mit den MdB´s, Speicher am Kaufhauskanal

27.09.17 | ab 08:00 Uhr

Sport-Frühstück

Staatsrat Holstein, Privathotel Lindtner, Heimfelder Straße 123, 21075 Hamburg

Oktober

10.10.17 | 8.30 -10.00 Uhr

Industrie-Frühstück

Lindtner

November

10.11.17 | 18.00 Uhr

Herrenabend

Gastredner: Michael Vassiliadis, Vorsitzender IG BCE, Lindtner

70 Jahre Mitglied im Wirtschaftsverein

Daimler AG, Mercedes-Benz Werk Hamburg

Das Mercedes-Benz Werk Hamburg – ein Werk der Daimler AG – ist als Nachfolger des Gründungsmitglieds Vidal & Sohn – Tempo Werk GmbH als einziges Gründungsmitglied seit 1947 Mitglied im Wirtschaftsverein. Der Vorstand des Wirtschaftsvereins, vertreten durch den Vorsitzenden Jochen Winand und die Vorstandsmitglieder Arnold G. Mergell und Udo Stein, dankten Wolfgang Lenz, Standortverantwortlicher und Torsten Schümann, Leiter Entwicklung und Qualität am Standort für die lange Verbundenheit und Treue und überreichten am 1. Juni 2017 mit großer Freude die Urkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft. Torsten Schümann ist seit 2009 im Beirat des Wirtschaftsvereins aktiv. Daimler ist als Kooperationsunternehmen im Harburg-Visions-Projekt Nachwuchscampus von Beginn an dabei und unterstützt somit die MINT-Förderung an Schulen im Süderelberaum.
Wolfgang Lenz hat uns aktuell einige unserer Fragen zum Unternehmen damals und heute beantwortet: „Gestartet sind wir Mitte der sechziger Jahre mit rund 2.000 Mitarbeitern und heute beschäftigen wir über 2.500 Mitarbeiter am Standort. Von „Tempo“ zur E-Mobilität – Begonnen mit der Fertigung von 3-rädrigen Transportern, dem „Tempo“, Mitte der 40er, wurde der „Hanseat“ 1950 der meistverkaufte Kleinlieferwagen in Deutschland. Unter dem Namen Daimler-Benz AG wurde das Werk seit Ende der 80er zu einem erfolgreichen und zuverlässigen Komponentenwerk entwickelt.

„Heute sind wir stolz darauf, dass in jedem Mercedes-Benz Pkw weltweit mindestens ein Bauteil aus dem Werk Hamburg steckt.“


Egal ob Kleintransporter oder Komponente, der Wandel war stetiger Begleiter des Werkes und unsere Flexibilität hat uns stark gemacht.“ Wolfgang Lenz zu den besonderen Herausforderungen heute: „Mit dem Wandel der Mobilität hin zu mehr Vernetzung, autonomen Fahren und alternativen Antrieben steht auch unser Werk vor einem erneuten Wandel und neuen Herausforderungen.
Das Hamburger Werk übernimmt im Unternehmen eine wichtige Rolle im Rahmen der Elektrooffensive: Im Jahr 2016 wurde eine Vereinbarung zwischen Unternehmen und Betriebsrat getroffen, die die Produktion von Elektro-Komponenten im Hamburger Werk beinhaltet. Wir entwickeln unser Werk weiter zu einem High-Tech-Standort für E-Komponenten. Das bedeutet: Für Elektrofahrzeuge der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ liefert das Mercedes-Benz Werk Hamburg die elektrifizierten Achsen. Auch für den GLC F-CELL, das weltweit erste Brennstoffzellen-Fahrzeug mit Plug-in-Technologie, wird Hamburg die E-Achsen liefern. Als ein Arbeitgeber mit langer Tradition im Hamburger Süden ist uns viel daran gelegen, dass die Region für Unternehmer und auch für unsere Arbeitnehmer ein attraktives Umfeld bietet. Hierfür braucht es eine unternehmerische Vielfalt, die gut vernetzt zusammen mit der Politik dieses Umfeld gestaltet. Die dafür notwendige starke Gemeinschaft bildet der Wirtschaftsverein.“

50 Jahre Mitgliedschaft

Das Unternehmen Eaton blickt auf bewegte Zeiten zurück

Bereits seit 50 Jahren ist Eaton Mitglied im Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden. Das in Georgswerder beheimatete Unternehmen Eaton Electric beschäftigte im Jahre 1967 in seinem Harburger Büro rund 10 Mitarbeiter. Der Standort Hamburg hatte schon immer eine besondere Bedeutung für Eaton, da hier viele Industrie- und Marineunternehmen ansässig waren und noch immer sind. Das Unternehmen, das damals noch als eigenständige oHG unter dem Namen Klöckner-Moeller firmierte, wurde im Jahre 2008 von der Eaton Corporation aus Dublin und Cleveland übernommen. Heute hat das gesamte Energiemanagement-Unternehmen knapp 100.000 Mitarbeiter und macht weltweit einen Umsatz von etwa 20 Milliarden US-Dollar, wobei der Anteil der Nordregion Deutschlands bei mehr als 30 Millionen Euro Umsatz liegt. Das Unternehmen teilt sich dabei in die Geschäftsbereiche Hydraulics, Filtration, Aerospace, Vehicle sowie Electrical auf. Zu letzterem gehören die Produkt- und Lösungsangebote zur Automatisierung, Motorsteuerung, Schutz- und Leistungsschalter, Energieverteilung und Monitoring, Wohnbau und kleinere Zweckbauten, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Dienstleistungen. Hauptmärkte sind die Land- und Forstwirtschaft, Luftfahrt, Infrastruktur für Gemeinden, Bauwesen, Rechenzentren, Energien, Regierungen und Militär, Gesundheitswesen, Fertigungs- und Industrieanwendungen, Privatsektoren und Fahrzeuge. Viele Projekte wurden zu der Zeit im Bereich der Metallindustrie, des Strom- und Hafenbaus, der Kraftfutterwerke und Silobetriebe umgesetzt. Heute liegt in Norddeutschland der Fokus auf Schaltgeräten für Partner im Schaltanlagenbau sowie auf den Branchen Maschinenbau, Schiffbau und regenerative Energien.
Zu den Kunden, insbesondere im Maschinenbau, gehören insbesondere mittelständische Unternehmen. Die Mitgliedschaft im Wirtschaftsverein ist für das Unternehmen besonders wichtig, um eine langjährige, wirtschaftliche Tradition weiterzuführen und den wichtigen Kontakt zur lokalen Wirtschaft in Hamburg zu pflegen und weiter auszubauen. Die Mitgliedschaft unterstützt zudem die Unternehmensstrategie von Eaton, da man viel Wert darauf legt, in der Region tätig, engagiert und bekannt zu sein. So ist geplant, auch in anderen Regionen Deutschlands Mitglied in weiteren regionalen Wirtschaftsvereinen zu werden. www.eaton.de

Auf die Dächer, fertig, grün!

Hoch hinaus mit der Hamburger Gründachstrategie

Hamburg soll grüner werden, und zwar von ganz oben: Als erste deutsche Großstadt hat Hamburg eine umfassende Gründachstrategie ins Leben gerufen – mit dem Ziel,100 Hektar Dachfläche bei Neu- und Bestandsbauten im Stadtgebiet zu begrünen. Ob auf dem Dachgarten den Sonnenuntergang genießen, die Mittagspause auf der Dachwiese verbringen oder Arbeiten neben senkrechten Gärten – grüne Dächer und Fassaden haben Trendpotential; das hat die Stadt erkannt und stellt im Rahmen eines Förderprogramms drei Millionen Euro Pionieren für Dachbegrünung zur Verfügung. Gründächer sind richtige Alleskönner: sie halten Regenwasser zurück, binden Feinstaub, wirken lärmmindernd, verbessern das Gebäudeklima, sie bieten neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere und sorgen außerdem für eine erhöhte Lebensqualität.

Mit einer Dachbegrünung können Firmen auf einfache und kostengünstige Art und Weise zeigen, wie sie ihre Nachhaltigkeitsziele gestalten, nebenbei verbessert sich auch noch das Arbeitsumfeld und die Unterhaltungskosten werden gesenkt.


Viele Bauherren sind bereits von den ökologischen, ökonomischen und sozialen Vorteilen der Dächer überzeugt und setzten „Oben auf grün“.
Für Unternehmen sind Gründächer eine Investition in die Zukunft. Nachhaltig, bewusst und ressourcenschonendes Handeln haben sich zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt entwickelt. Mit einem begehbaren Gründach können Firmen ihren Standort noch attraktiver gestalten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auf dem begrünten Dach mit dem Blick über die Stadt die Pause genießen. Ein regelmäßiger Blick auf ein Gründach erhöht sogar die Arbeitsproduktivität und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Kundengespräch in luftiger Höhe kann neue Geschäfte entstehen lassen, und attraktive Dachflächen bieten sogar Möglichkeiten zur Nutzung als Ausstellungsraum an. Insbesondere bei großen Lagerhallen verbessert sich das Raumklima, was sich gesundheitsfördernd auswirkt und zu einer besseren Energieeffizienz und damit zu niedrigeren Energiekosten beiträgt. Gerade große, weltweit führende Unternehmen wie Facebook und Google haben Gründächer zu einem zentralen Bestandteil ihrer Hauptquartiere gemacht und werben aktiv mit den wertvollen Parkanlagen. Mit dem Gründach zeigen diese und viele andere Unternehmen aktiv, dass sie einen Beitrag zu Biodiversität und Naturschutz in den Städten leisten. Neben den positiven Auswirkungen auf das direkte Umfeld hilft ein Gründach auch bei der Kostensenkung im Alltag. Mit einer Dachbegrünung verbessert sich die energetische Leistung des Gebäudes. Die Vegetation reguliert die Temperatur des Gebäudes mit und sorgt so für niedrigere Energiekosten.
Im Winter geht bis zu zehn Prozent weniger Energie über das Dach verloren. Gründächer sind eine Investition, die sich auch über die Lebensdauer der Dachhaut auszahlt. Denn die Lebensdauer der Dachabdichtung ist bei begrünten Dächern zumeist doppelt so lang wie bei einem konventionellen Dach. Außerdem werden 50% der Niederschlagswassergebühr bei einem Gründach gespart. Weitere Informationen unter www.hamburg.de/gruendach und bei Frau Dr. Hanna Bornholdt, Behörde für Umwelt und Energie, gruendach@bue.hamburg.de, Sind Sie an einer Förderung im Rahmen der Gründachstrategie interessiert, melden Sie sich bei: Frau Gebhardt, IFB – Hamburgische Investitions- und Förderbank, energie@ifbhh.de

W.I.R – Work and integration for refugees

Neue Anlaufstelle des W.I.R Unternehmensservices für Flüchtlinge in Harburg eröffnet

Thomas Balhorn und Svetlana Kolganova
Seit Ende April 2017 erhielt neben Bergedorf auch Harburg eine W.I.R Anlaufstelle, die die Integration von Flüchtlingen im Bezirk vorantreibt. Den Arbeitgebern im Hamburger Süden steht sie in allen anfallenden Fragen bezüglich der Beschäftigung von Flüchtlingen mit Rat und Tat vor Ort zur Verfügung. Die Standorte Harburg und Bergedorf sind ein Teil des bundesweit einmaligen Hamburger Programms W.I.R (work and integration for refugees) zur Eingliederung von Flüchtlingen in Praktika, Ausbildung und Arbeit. Diese und andere Fragen können persönlich oder telefonisch beantwortet werden. Für jeden einzelnen Fall gibt es eine individuelle und zeitnahe Lösung.
Der W.I.R Mitarbeiter Thomas Balhorn und die Mitarbeiterin Svetlana Kolganova, über den AWO Träger AQtivus gGmbH im Projekt tätig, besuchen Sie auch gerne persönlich in Ihrem Betrieb und unterstützen Sie bei der Findung des passenden Personals aus der Reihe der Flüchtlinge.

Bei der Beschäftigung von Flüchtlingen gibt es viele Aspekte, die im Vorfeld aber auch danach zu klären sind: beispielsweise Regelungen mit der Arbeitserlaubnis, Praktika, Weiterbildungsförderung oder berufsbegleitende Sprachkurse.


Bewährt hat sich der Zugang über ein betriebliches Praktikum. Durch persönliche Ansprache können reibungsfreie Abläufe im Matching gewährleistet werden. Erfahrungsgemäß ist die Berufsintegration der Flüchtlinge auf diese Weise erfolgsversprechend. Kontakt: W.I.R, Harburger Ring 35, 21073 Hamburg, Thomas Balhorn, Mobil: 0176 – 60 38 40 95, E-Mail: t.balhorn@wir-aqtivus.de Svetlana Kolganova, Mobil: 0176– 60 34 17 26, E-Mail: s.kolganova@wir-aqtivus.de, www.aqtivus.de

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Der Wirtschaftsverein e.V. Hermann-Maul-Straße 2 21073 Hamburg Tel. 040/32 08 99 55 urade@DerWirtschaftsverein.de www.DerWirtschaftsverein.de
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