Neulich habe ich eine kleine Reise unternommen. Eine Zeitreise – knapp 20 Jahre in die Zukunft. Denn ich musste meine Neugierde befriedigen, wie die Tech City Hamburg im Jahr 2045 tatsächlich aussehen wird. Noch immer bin ich tief beeindruckt von dem, was ich erlebt habe. Was einst ein ambitioniertes Zukunftsprojekt war, ist heute eines der nachhaltigsten und dynamischsten Technologie- und Innovationszentren Europas.
Vor Ort angekommen, springt sofort eine große, gläserne Kuppel ins Auge. Sie wölbt sich über einen Teil des alten Harburg Freudenberger-Geländes. Es ist das Self-Driving-Lab der Technischen Universität Hamburg (TUHH) – hier treibt KI autonom die Forschung voran. Überhaupt – auf diesem alten Industriegelände befindet sich die Herzkammer des Quartiers: Der integrierte, exzellente Forschungscampus der TUHH. Hier werden viele neue, nachhaltige Ideen geboren. Und revolutionäre Materialien entwickelt – beispielsweise biologisch abbaubare Werkstoffe, smarte Hydrobausteine und selbstreparierende Strukturen. Die Forscher werden dabei stetig von KI und humanoider Robotik unterstützt und arbeiten Hand in Hand mit Unternehmen jeglicher Größe. Die Grenzen zwischen Forschung und Anwendung sind hier verschwunden – Innovation passiert in Echtzeit. Und so ist es wenig verwunderlich, dass auch die TUHH kräftig gewachsen ist: Auf rund 18.000 Studierende. Denn das attraktive Quartier zieht nicht nur Lernwillige an, sondern bietet ihnen auch reichlich Karrierechancen.
Eine weitere Brücke zwischen Hochschule und industrieller Skalierung ist der neue Lab2Scale Accelerator. Hier entwickeln Startups Technologien aus dem Labor unter realen Produktionsbedingungen weiter. Mit industrieller Infrastruktur und enger Einbindung von Partnerunternehmen sowie VCs wird der Weg zur Marktreife verkürzt und das Entstehen von Scale-ups am Standort beschleunigt.
Leise hält das gerufene, elektromagnetisches Shuttle neben mir – und erinnert mich daran, dass es noch viel mehr zu sehen gibt. Mobilität in der Tech City ist autonom und emissionsfrei. Und ziemlich leise. Denn auch der Schwerlastverkehr ist weg – die Seehafenbecken mit ihren Massen- und Schüttgütern sind durch ein Pipeline-System mit neuen Reload-Hubs im Umland verbunden.
Wie ein Band ziehen sich die Aktivitäten von West nach Ost, von der Mercedes Smart Factory an der A7 (hier werden die o.g. Shuttles gebaut) über das Tempowerk (das inzwischen über 200 KMU beherbergt), den Binnenhafen und das HF-Gelände – bis hin zum Riesengelände an der A1, Neuland. Hier entsteht gerade die neue Europazentrale der Nvidia Corporation. Im Südosten reicht der Innovationsraum bis zum sogenannten District21 am ContiTech-Werk. Selbst das alte Karstadt-Gebäude, einst die Herausforderung der Nachnutzung, strahlt in neuem Glanz – hier haben die AI Academy, ein Kongresszentrum und das Visiting Scientists Boarding House ein Zuhause gefunden.
Die Energieversorgung der Tech City basiert vollständig auf erneuerbaren Ressourcen. Nicht nur der voll ausgebaute H2-Hub in Moorburg liefert grünen Wasserstoff – auch Solarasphalt, integrierte Photovoltaik-Fassaden und leistungsstarke Mikro-Windkraftanlagen versorgen das Quartier mit viel sauberer Energie. KI-Steuerung und Speichersysteme sorgen für eine smarte Verteilung. Viel Energie wird auch gebraucht – allein schon für das massive Data-Center im District21 und die fünf Fullstack-Quanten-Computer in Ionenfallentechnologie.
Architektur und Städtebau der Tech City sind geprägt von adaptiven, modularen Gebäuden, die sich den Bedürfnissen der Nutzer anpassen. Autonome Bauroboter (die an der TUHH entwickelt wurden), haben sie in Rekordzeit errichtet. Durch das ganze Quartier ziehen sich grüne Korridore und urbane Gärten. Und so ist dieser Ort wahrlich einer zum Arbeiten und zum Leben.
Die Tech City Hamburg ist 2045 mehr als ein lokales Innovationsquartier – sie ist inzwischen ein global anerkanntes Modell für nachhaltige, innovative Stadtentwicklung. Ein strahlendes Beispiel für neue, saubere und intelligente Industrie. Und dafür, wie Ökonomie und Ökologie zusammen funktionieren und einen großen Mehrwert für die Gesellschaft erzeugen können. Früher sind wir Hamburger an andere Hotspots der Innovation gereist. Heute kommen Delegationen aus aller Welt hierher, um zu lernen, wie neue Technologien, ökologische Verantwortung und soziales Miteinander im Einklang funktionieren.
Über Tech City Hamburg: Als Teil des Gesamtkonzepts der vier Hamburger Innovationsparks soll die „Tech City“ in Harburg analog zur „Science City“ in Bahrenfeld und den Standorten Finkenwerder und Bergedorf entwickelt werden. Der Innovationsraum reicht von der A7 in Bostelbek bis zur A1 in Neuland – und ist zugleich Drehscheibe in die nördlichen Landkreise Niedersachsens. Er soll Forschung, Industrie, Startups und Stadtentwicklung räumlich und strategisch verbinden. Eine zentrale Rolle spielt dabei das von der Stadt Hamburg erworbene und zu entwickelnde Hamburg Freudenberger-Areal.
Text: Martin Mahn – Vorstand, Fotohinweis: Quelle: Martin Mahn, 2026, erzeugt via Dall-E3
Am 31. Mai entscheidet sich in einem Referendum, ob sich Hamburg für die Ausrichtung der Olympischen und Paraolympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Konkurrent München hatte im Oktober 2025 mit mehr als 66 Prozent Zustimmung schon gut vorgelegt. Für Bürgermeister Peter Tschentscher ist die Bewerbung ein „Muss“.
Man habe aus der gescheiterten Bewerbung von 2015 gelernt, als sich 51,6 Prozent aller Teilnehmer des Referendums in Hamburg gegen eine Bewerbung ausgesprochen hatten. Diesmal habe man das Konzept für die Spiele kompakter und vor allem nachhaltiger angelegt. Dafür sollen unter anderem die kurzen Wege zwischen den in der Regel zentral gelegenen Sportstätten sorgen.
Seit einigen Tagen liegt ein überarbeitetes Konzept für die Ausrichtung der Spiele vor. „Es ist enttäuschend“, sagt Franziska Wedemann, Vorsitzende des Wirtschaftsvereins. „Harburg findet nun faktisch nicht mehr statt.“ Zuerst seien auch die Harburger Berge für die Wettbewerbe im Mountain Biking vorgesehen, doch die seien jetzt nach Hummelsbüttel verlegt worden. Wedemann: „Das ist schön für die Natur in den Harburger Bergen. Aber es ist auch deutlich geworden, dass Harburg am Ende von den Olympischen Spielen nicht wirklich etwas mitbekommt.“
Entscheidend für die knapp ablehnende Stimmung der Hamburgerinnen und Hamburger beim Referendum von 2015 war die ungeklärte Finanzierung. Welche Kosten bleiben bei den Steuerzahlern am Ende wirklich hängen? Das soll diesmal transparenter sein. Finanzsenator Andreas Dressel: „Auf der Grundlage erster Kalkulationen des DOSB hat Hamburg zusammen mit externen Gutachtern und Partnern nach dem hanseatischen Kaufmannsprinzip seriös, valide und transparent ein finanzielles Rahmenkonzept erstellt, das zeigt: Wir können uns die Spiele leisten.“ Sollte sich Hamburg erfolgreich bewerben, rechnet Dressel damit, dass öffentliche und private Mittel gezielter und schneller in Hamburger Infrastruktur-Projekte fließen. Welche das konkret sein könnte, ist offen. Am häufigsten wird in diesem Zusammenhang die U5 genannt, die tatsächlich für eine schnelle Verbindung zwischen den zentralen Sportsstätten sorgen.
Wedemann: „So bleibt zu hoffen, dass die versprochenen Bundesmittel für die Infrastruktur wenigstens zum Teil in die Elbquerungsstraßen und die Verbesserung des elbquerenden ÖPNV fließt.“ Es wäre sehr bedauerlich, wenn der Fokus der Investitionen nach einem Zuschlag für Hamburg doch wieder auf den nordelbischen Ufern liegt. Es zeige sich, dass Hamburg offenbar wenig Vertrauen in Finanzierung und Umsetzung seiner eigenen Verkehrsplanung hat. Wedemann: „Oder möchte man einfach nicht das Risiko eingehen, dass Sportler und Zuschauer aus dem Süden nicht rechtzeitig zu den Wettkämpfen über die Elbe kommen?“
Bürgermeister Peter Tschentscher kommt im April noch einmal nach Harburg, um für seine Vision zu werben.
Der Termin: 22. April, 18 bis 19.30 Uhr, im Planet Harburg (im ehemaligen Karstadt-Gebäude), Herbert-und-Greta-Wehner-Platz mit Peter Tschentscher und der Paraolympionikin Sylvia Pille-Steppat.
Quelle: Imago / Hanno Bode
Die ContiTech hat in den vergangenen 20 Jahren immer mal wieder einzelne Flächen an den Rändern ihres Werkes an der Hannoverschen Straße veräußert. So konnten das Phoenix-Einkaufszentrum, die Falckenberg-Sammlung sowie in den ehemaligen Verwaltungsgebäuden an der Hannoverschen Straße das PHNX Apart Hotel und das Wohnprojekt VIVO entstehen.
Die ContiTech verfolgt das Ziel, weitere Leerstände auf ihrem Betriebsgelände abzubauen und ihre verbleibenden Produktionskapazitäten auf der südlichen Hälfte zu konzentrieren. Hierdurch wird in naher Zukunft eine zusammenhängende, ca. 28.000 qm große Grundstücksfläche mit historischem Gebäudebestand für eine Nachnutzung frei.
Nachdem die IMENTAS Immobilienpartner im Frühjahr 2025 eine Machbarkeitsstudie zur Nachnutzung vorgelegt hatte, wird diese aktuell planerisch und gutachterlich weiterentwickelt. Entstehen soll hier das urbane Tech-Quartier „District 21“ auf ca. 45.000 qm Nutzfläche. Durch die Öffnung zur Wilstorfer Straße auf der einen und dem Bahnhof auf der anderen Seite soll hier ein öffentlich zugänglicher Campus für junge und etablierte Unternehmen mit Kompetenz im Bereich der Material-Innovation entstehen. Mit dem spezialisierten Know-How der ContiTech im Rücken und dem Exzellenz-Cluster „Blue-Mat“ der TUHH vor der Brust, sollen technisch ausgerichtete Unternehmen hier zukünftig ideale Bedingungen vorfinden: Robuste, gut ausgestattete Werkstätten und technische Labore ergänzt durch einen attraktiven urbanen Nutzungsmix mit kulturellen, gastronomischen und freizeitorientierten Angeboten.
Dirk Stuhrmann, Werksleiter der ContiTech: „Wir wollen dieses Mal mehr als nur Flächen verkaufen. Wir wollen aktiver Partner der Unternehmen sein, die sich hier ansiedeln und zum Gelingen dieses Projektes unseren Beitrag leisten.“
Die zwischen 1910 und 1960 entstandenen, teilweise sehr beeindruckenden Gebäude sollen überwiegend erhalten und wo notwendig, denkmalgerecht saniert werden. „Hinter dem Werkszaun liegt ein Schatz vergraben, der das Zeug hat, eine enorme Strahlkraft weit über Harburg hinaus zu erzeugen, wenn er richtig geborgen wird“ so Heinrich Wilke, GF bei IMENTAS Immobilienpartner. Von Vorteil dabei ist, dass in der Vergangenheit sehr solide gebaut wurde und die ContiTech ihre Gebäude ordentlich instandgehalten hat. Einige davon könnten, jedenfalls technisch gesehen, sofort neu bezogen werden.
Voraussetzung dafür, dass es tatsächlich losgeht, ist, dass viele mitspielen: Die FHH muss zulassen, dass die Festlegung auf ausschließlich industrielle Nutzungen aufgegeben wird und einer Änderung des Bebauungsplans zustimmen, Denkmalamt und Amt für Arbeitsschutz müssen an wirtschaftlich tragfähigen Lösungen mitwirken und die ContiTech muss einen Investor präsentieren, der willens und in der Lage ist, ein solches Konzept umzusetzen und einen Campus mit diesen Dimensionen längerfristig zu managen. Bislang signalisierten alle beteiligten Stakeholder ihre grundsätzlich wohlwollende Zustimmung für die aufgezeigte Richtung. Auch die Falckenberg-Sammlung und das PHNX-Hotel freuen sich über eine Belebung an diesem Standort.
Das ist gut und wichtig für die anstehenden nächsten Schritte zur wirtschaftlichen und technischen Absicherung des Vorhabens. Auf keinen Fall darf es passieren, dass sich hier das Schicksal des ehemaligen Standortes der „New York Hamburger Gummi Waren Compagnie“ wiederholt, auf dem vor knapp 20 Jahren mit der Vision der „Eco-City“ gestartet wurde und das heute vor allem als dystopischer „Lost-Place“ überregional bekannt ist.
Ganz nebenbei darf man davon ausgehen, dass die Belebung dieses Ortes erhebliche positive Effekte auch auf das unmittelbar angrenzende Phoenix-Viertel haben dürfte, welches als Stadterneuerungsgebiet seit Jahrzehnten mit hartnäckigen Problemen zu kämpfen hat.
Am 3. Februar fand der vorerst letzte Immobilien-Workshop im Rahmen der Harburg Vision 6.0 statt. Rund 35 Teilnehmende aus Planung, Bau, Finanzierung und öffentlicher Verwaltung diskutierten in einer fachlich hochkarätig besetzten Runde über hochverdichtete, mehrgeschossige Lager- und Produktionsgebäude. Anlass waren aktuelle Planungen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) für Harburg, insbesondere im Bereich des östlichen Binnenhafens sowie entlang der B73.
Zum Einstieg wurden drei Fallbeispiele vorgestellt: das Logistikprojekt MACH2 in Wilhelmsburg mit rund 120.000 m² gestapelter Fläche, das Projekt FLY PARC AEROLIANS in Paris sowie der ehemalige Huckepackbahnhof in Hamburg. Ergänzend beleuchtete die Handwerkskammer Hamburg das Thema aus Sicht des Handwerks.
Im Anschluss wurde anhand von drei Harburger Fokusräumen über Chancen, Anforderungen und Grenzen einer weiter zunehmenden städtebaulichen Verdichtung diskutiert. Seitens der Marktakteure wurde insbesondere angemerkt, dass die angedachten Planungen der FHH teils zu komplex seien. Gefordert wurde ein Planungsrahmen mit ausreichend Flexibilität für zukünftige Anpassungen, da die Nachfrage langfristig nur schwer vorhersehbar ist. Zudem wurde auf die hohe Preissensibilität von Handwerks- und Produktionsbetrieben hingewiesen.
Kritisch gesehen wurde auch, dass notwendige Rangier-, Lkw- und Freiflächen in den vorliegenden Konzepten nicht ausreichend berücksichtigt seien. Für viele Unternehmen sind funktionierende An- und Lieferprozesse essenziell und lassen sich nicht in unterirdische Lösungen verlagern – auch vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Für den ruhenden Pkw-Verkehr wurde stattdessen die Unterbringung in rückbaubaren Parkhäusern angeregt.
Das Thema Nutzungsmischung wurde kontrovers diskutiert: Während einige Teilnehmende Nutzungskonflikte – insbesondere mit Wohnnutzungen – befürchteten, plädierten andere für mehr Offenheit und eine stärkere Integration von Wohnen auch in gewerblich geprägten Lagen.
Seit 2016 wurden – mit pandemiebedingten Unterbrechungen – insgesamt zwölf Immobilien-Workshops zu Harburg-relevanten Themen konzipiert und durchgeführt. Die durchweg positive Resonanz bestärkt uns darin, das Format fortzuführen.
Auch darüber hinaus haben wir uns in den vergangenen drei Jahren als Impulsgeber und Multiplikator für Gewerbeflächen und -immobilien im Hamburger Süden eingebracht. Durch Unternehmensbefragungen, Dialogformate, Workshops sowie Positionspapiere und Konzepte konnten wir wichtige Beiträge leisten. Dabei standen sowohl konkrete Projekte – etwa das ehemalige Karstadt-Haus – als auch strategische Entwicklungen wie die Tech-City oder die Magistralen im Fokus. Ein zentrales Anliegen war dabei stets auch die interkommunale Zusammenarbeit.
Strategisch möchten wir die begonnenen Ansätze in einer nächsten Phase der Harburg Vision weiterentwickeln. Die Initiative Tech-City Harburg der BWAI bietet hierfür einen geeigneten Rahmen, um zentrale Projekte der technologisch-industriellen Entwicklung aktiv mitzugestalten und konstruktiv zu begleiten.
Inklusion beginnt mit Begegnung – und genau das macht der DUOday möglich. An diesem besonderen Tag bilden Mitarbeitende aus Unternehmen in Hamburg und Umgebung ein Team mit Menschen mit Behinderungen und erleben einen gemeinsamen Arbeitstag.
Für die Menschen mit Beeinträchtigung ist es eine wertvolle Chance, neue Berufserfahrungen zu sammeln, Einblicke in verschiedene Arbeitswelten zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen.
Aber auch Ihr Unternehmen profitiert:
Im Jahr 2025 haben bereits 315 Duos in 160 Unternehmen die Gelegenheit genutzt, sich kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln.
Für den DUOday sucht die LAG WfbM Hamburg auch in diesem Jahr Betriebe, die diese Begegnungen ermöglichen. Fachkräfte der verschiedenen Träger begleiten jedes Duo an diesem Tag und stehen für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Machen Sie mit – werden Sie Teil des DUOday und gestalten Sie Inklusion in Hamburg mit! Für einen Tag – und vielleicht darüber hinaus!
Für Unternehmen sind über den DUOday hinaus interessante Kooperationsmöglichkeiten mit den Trägern der LAG WfbM möglich:
Budget für Arbeit: Für die Anstellung von Menschen mit Behinderung werden Lohnkostenzuschüsse von bis zu 75 Prozent des vom Arbeitgeber regelmäßig gezahlten Arbeitsentgelts gewährt.
Über ausgelagerte Einzelarbeitsplätze können sich Beschäftigte aus der Werkstatt in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes zeigen und zuverlässig mitarbeiten. Mitarbeitende mit Behinderung benötigen manchmal eine längere Anlernphase, zeichnen sich dann aber oft durch besonderes Engagement und Kontinuität aus. Zu den Einsatzbereichen zählen Produktionstätigkeiten genauso wie Lager-, Büro-, Reinigungs-, Hausmeisterhelfer- oder Küchenjobs. Aber auch andere Bereiche kommen in Frage ganz nach den individuellen Fähigkeiten und Stärken der Person. Dabei stehen Inklusionsbegleitungen allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite.
Sie möchten beim DUOday dabei sein? Weitere Informationen erhalten Sie hier:
E-Mail: DUODay@lag-wfbm-hamburg.de
Hella Ludwig und Jens Pfister (Elbe-Werkstätten, Betrieb Süd): 040-42868-9034 / -1010
Karina Isenbeck und Kristin Flegel (Elbe-Werkstätten, Betrieb Elbe ReTörn): 040-42868-3570 / -3573
Neugierig?
Der DUOday in Hamburg wird gemeinschaftlich organisiert von Elbe-Werkstätten GmbH, alsterarbeit gGmbH, ARINET GmbH, Impuls Reha gGmbH, Das Rauhe Haus, Hamburger Arbeitsassistenz, die Fähre und Leben mit Behinderung Hamburg unter der Schirmherrschaft der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.
Werbung kann vieles sein: laut oder leise, schrill oder elegant, 08/15 oder ein echter Hingucker. Ich sorge dafür, dass sie vor allem eines ist – wirksam.
Ich bin Simon Patzwaldt, Gründer von Erfrischende Werbung. Und ja, der Name ist Programm. Seit ich 18 bin, beschäftige ich mich mit der Frage, wie Marken sichtbar werden – nicht irgendwie, sondern so, dass sie im Kopf bleiben. Heute unterstütze ich dich dabei, genau das zu erreichen: Präsenz, die wirkt und Eindruck hinterlässt.
Dabei gibt es bei mir keine Schubladenlösung. Manche Projekte brauchen Klarheit und Funktion, andere den großen Auftritt. Ich kann beides. Vom soliden „läuft einfach“ bis hin zu „wow, wer hat das gemacht?“ entwickle ich Werbelösungen, die genau zu dir und deiner Zielgruppe passen.
Ob ein starker Auftritt nach außen, die richtige Wirkung auf Messen, ein überzeugendes Erscheinungsbild auf der Straße oder ein moderner digitaler Look – ich denke Werbung immer als Gesamtpaket. Denn die beste Wirkung entsteht dann, wenn alles zusammenpasst.
Genau hier komme ich ins Spiel: als Partner, der nicht nur umsetzt, sondern mitdenkt.
Was mich ausmacht? Ein Mix aus über 20 Jahren Erfahrung, Kreativität und einem gesunden Blick fürs Machbare. Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und liefere Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch funktionieren. Ohne unnötigen Schnickschnack, aber mit dem gewissen Etwas.
Kurz gesagt: Wenn du jemanden suchst, der deine Marke sichtbar macht – egal ob bodenständig oder auf High-Class-Niveau – dann sollten wir uns kennenlernen.
Denn gute Werbung fällt auf. Erfrischende Werbung, wir machen deine MARKE laut.
Text: Simon Patzwald – Erfrischende Werbung
25 Jahre Mitgliedschaft
10 Jahre Mitgliedschaft
Nutzen Sie den NachwuchsCampus zur Nachwuchskräfte-Werbung!
Sie möchten Jugendliche auf Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsplätze aufmerksam machen und so Azubis und dual Studierende gewinnen? Dann nehmen Sie als Kooperationsunternehmen im NachwuchsCampus teil und begegnen Sie Schüler*innen von Jahrgang 8 bis zum Abitur in ausgewählten Kooperationen!
Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, Austausch zwischen Schüler*innen, Azubis und Mitarbeitenden auf Augenhöhe:
Zu erleben ist dies jährlich im Rahmen des ausbildungs- und studienorientierenden NachwuchsCampus-Projektes.
Jedes Projektjahr nehmen mindestens 15 Unternehmen mit mindestens 15 Schulen teil und ermöglichen so lebhafte und praxisnahe Ausbildungs-und Studienorientierung mit nachhaltiger Wirkung. Mittlerweile zählen sich 28 Schulen, 28 Unternehmen und über 4000 Schüler*innen zur NachwuchsCampus-Familie – und Sie können im nächsten Projektjahr ebenfalls ein Teil von ihr werden!
Ihr Vorteil: Das Projekt übernimmt die Vermittlung einer zu Ihnen passenden Schulklasse, sorgt für die Vorbereitung der Schüler*innen im Unterricht und koordiniert die Kooperation sowie begleitet den Unternehmensbesuch, Sie profitieren von über 12 Jahren Erfahrung!
Der Clou: Die Schüler*innen bereiten Vorträge über Ihr Unternehmen vor und präsentieren diese vor Ihnen. Eine einzigartige Gelegenheit, Ihr Unternehmen aus der Sicht der Jugendlichen zu erleben!
Sie sind an einer kostenlosen Teilnahme interessiert?
Unternehmen und Schulen, die im Schuljahr 2026/27 am NachwuchsCampus-Projekt teilnehmen möchten, können sich jederzeit unter www.nachwuchscampus.de informieren oder direkt per Mail an nachwuchscampus@tuhh.de Kontakt aufnehmen.
Oder aber Sie sind bereits am 3.Juni 2026 zwischen 10:30 und 13:00 beim MINT Experience Day im Hauptgebäude der Technischen Universität Hamburg zu Gast – melden Sie sich bis zum 30.4.2026 bei ina.klose@tuhh.de .
Am MINT Experience Day haben Schülerinnen und Schüler, interessierte Eltern sowie Unternehmensmitarbeitende die Möglichkeit, sich im Hauptgebäude der TU Hamburg mit Kooperationsunternehmen und Studierenden auszutauschen. An den vielen Ständen erleben die Besucherinnen und Besucher Technik und Naturwissenschaft hautnah mit: bei Mitmach-Aktivitäten und Mini-MINT-Experimenten gibt es viel zu lernen und auszuprobieren. Schülerinnen und Schüler können sich über das breite Ausbildungsangebot der beteiligten Unternehmen und Studienmöglichkeiten an der TU Hamburg informieren.
Wir freuen uns auf Sie!
Der NachwuchsCampus ist ein erfolgreiches Projekt der Harburg Vision, das unter der Leitung von KinderForscher an der TUHH, einer Arbeitsgruppe am Institut für Technische Biokatalyse der Technischen Universität Hamburg (TU Hamburg), einzigartige Kooperationen zwischen Unternehmen, Hochschulen und Schulklassen ins Leben ruft.
Ziel dieses Projekts ist es, Ausbildungs- und Studienorientierung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu fördern und gleichzeitig den Nachwuchs für Unternehmen zu sichern.
Das Projekt wird möglich durch die Förderung der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation und des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden e.V.
U40 Netzwerklunch
Am 14.04.26 um 12.00 Uhr freuen wir uns auf Lunchen und Netzwerken in lockerer Runde. Für alle Unternehmer:innen um die 40.
WV Info: Fachkräfte gewinnen, entwickeln und binden
Am 16.04.26 um 12.00 Uhr freuen wir uns auf den Vortrag, wie Fachkräftesicherung heute gelingen kann – trotz eines angespannten Arbeitsmarkts voller ungenutzter Potenziale.
HY-NOON meets Forum-Wasserstoff
Am 22.04.26 um 12.00 Uhr freuen wir uns auf den Vortrag Produktionsprozesse mit Wasserstoff zu dekarbonisieren und Fördermöglichkeiten der IFB Hamburg.
NWC meets Handwerk
Am 23.04.26 um 11.00 Uhr freuen wir mit verschiedenen Akteuren aus dem Handwerk über Nachwuchssicherung ins Gespräch zu kommen.
Für geladene Mitglieder: Bericht von Metin Hakverdi, MdB, Transatlantik-Koordinator
Am 27.04.26 um 12.00 Uhr freuen wir uns auf spannende Einblicke zur transatlantischen Lage und aktuellen politischen Impulsen.
Start-up Pitch Event
Am 06.05.26 um 18.00 Uhr bei der Tutech Innovation GmbH. Lernen Sie unterschiedliche Start-ups kennen und tauschen Sie sich anschließend in lockerer Runde aus.
14. Wirtschaftskonferenz für den Hamburger Süden – Wirtschaft trifft Politik und Verwaltung
Am 19.05.26 um 8.00 Uhr im Privathotel Lindtner freuen wir uns auf Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, mit einem Impulsvortrag und anschließender Austauschmöglichkeit.
MINT Experience Day 2026
Am 03.05.26 um 10.30 Uhr an der TU-Hamburg. Jetzt bis 30. April als Aussteller anmelden und Ihr Unternehmen präsentieren.
Mitgliederversammlung 2026
Nur für Mitglieder am 08.06.26 um 16.00 Uhr im Privathotel Lindtner.
Juni-Event
Am 08.06.26 um 18.00 Uhr im Privathotel Lindtner
Spargelessen der Harburger Schützengilde
Am 12.06.26 um 12.00 Uhr lädt die Harburger Schützengilde zum traditionellen Spargelessen – dem Treffpunkt für Wirtschaft, Politik und Verwaltung – ins Privathotel Lindtner ein. Der Wirtschaftsverein hat für interessierte Mitglieder einen eigenen Businesstisch reserviert.
Golfturnier der Wirtschaft des Hamburger Südens
Am 04.09.26 findet unser jährliches Golfturnier auf der Golfanlage Green Eagle statt.
Schnupperkurs im Rahmen des Golfturniers der Wirtschaft des Hamburger Südens
Am 04.09.26 findet der Schnupperkurs im Rahmen unseres jährlichen Golfturniers auf der Golfanlage Green Eagle statt.
U40 meets Wirtschaftsjunioren
Am 23.09.26 findet erneut das gemeinsame Format mit den Wirtschaftsjunioren der Lüneburg-Elbe-Heide Region statt. Frühstücken und Netzwerken in lockerer Runde bei der DRUTEC. Für alle Unternehmer:innen um die 40.
Für geladene Mitglieder: Industriefrühstück
Am 14.10.26 findet das Industriefrühstück bei Mercedes-Benz statt.
22. UMCO-Kundentag
Am 15.04.26 lädt UMCO in Hamburg ein – mit persönlichen Gesprächen und Impulsvorträgen rund um Chemical Compliance. Weitere Infos und die Anmeldung ab Januar finden Sie auf der Kundentag-Website.
Handelskammer on Tour – Harburg
Am 15.04.26 ist die Handelskammer Hamburg in Harburg mit dem Veranstaltungsformat „Handelskammer Hamburg on tour“ – dorthin, wo Innovation entsteht, Transformation gestaltet und wirtschaftliche Zukunft konkret wird.
ROUNDTABLE Digitalisierung
Am 16.04.26 lädt die WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH zum ROUNDTABLE Digitalisierung.
Gemeinsam stark – beim internationalen DUOday
Am 28.05.26 bilden Mitarbeitende aus Unternehmen in Hamburg und Umgebung ein Team mit Menschen mit Behinderungen und erleben einen gemeinsamen Arbeitstag.
Praktikumswoche Landkreis Harburg
02.07. – 12.08.26 Azubis im Landkreis Harburg gesucht? Begeistern Sie motivierte Talente mit der Teilnahme an den Praktikumstagen! Reduzierter Organisationsaufwand, persönliche Unterstützung und maßgeschneiderte Praktikumsvorschläge!
Weißes Dinner
Am 29.08.26 lädt das Weiße Dinner am idyllischen Außenmühlenteich im Harburger Stadtpark ein.
White Dinner – Benefinzveranstaltung
Am 29.08.26 findet bereits zum vierten Mal das Dinner der beechwood.camp GmbH in Buchholz statt. Ein Abend, der weit mehr ist als ein schönes Event.
FACHFORUM Digitalisierung in KMU und Behörden
Am 03.09.26 lädt die WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH zum zweiten Fachforum ein: Digital denken. Gemeinsam handeln.
IMPRESSUM / HERAUSGEBER
Der Wirtschaftsverein e.V.
Konsul-Ritter-Straße 10
21079 Hamburg
040 32 08 99-55
info@DerWirtschaftsverein.de
www.DerWirtschaftsverein.de
VORSITZENDE
Franziska Wedemann
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