Newsletter September 2021

Jedes Quartal neu!

Forderungen an die Bundesregierung

Es war die lokale „Elefantenrunde“, zu der der Wirtschaftsverein kurz vor der Bundestagswahl die Hamburger Direktkandidaten aller Parteien in das Privathotel Lindtner geladen hatte. Zwei Stunden fühlten Franziska Wedemann, Vorsitzende des Wirtschaftsvereins, und ihr Vertreter Arnold G. Mergell den Kandidaten Metin Hakverdi (SPD), Uwe Schneider (CDU), Manuel Sarrazin (Grüne), Sonja Jacobsen (FDP), und Stephan Jersch (DIE LINKE) „auf den Zahn“. Die AfD war nicht erschienen.

 

„Wir haben das Format gewählt, damit unsere Mitglieder einen persönlichen Eindruck der Kandidaten und ihrer Ziele bekommen“, sagt Franziska Wedemann. „Damit möglichst viele Mitglieder partizipieren können, haben wir es einerseits als Präsenzveranstaltung im großen Saal durchgeführt, gleichzeitig aber auch als Live-Stream bereit gestellt. Der Schwerpunkt lag selbstverständlich beim Thema Wirtschaft.“

 

„Gleichzeitig war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit der Politik zu vermitteln, was die Bedürfnisse unserer Mitglieder sind, die den Mittelstand der Region repräsentieren, und was ihre konkreten Erwartungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode sind“, so Arnold G. Mergell.


Im Vorfeld der Veranstaltung waren Mitglieder befragt worden, welche Themen für sie hohe Relevanz haben. Ihre Anregungen und Forderungen flossen in die Veranstaltung ein.
Udo Stein, Vorstandsmitglied: „Wir brauchen eine europaweite und sinnvolle Energiepolitik unter Beachtung eigener Ressourcen wie Gasvorkommen im Mittelmeer und Kernkraft. Die Verkehrspolitik muss auf die Belange der Wirtschaft und die Wünsche der Bevölkerung achten und nicht nur auf Einzelinteressen.“


Sonja Hausmann, Beiratsvorsitzende im Wirtschaftsverein: „Die Wirtschaftspolitik muss sich an die disruptiven, digitalen Zeiten anpassen. Entscheidungsprozesse müssen schneller werden. Der Angang von Themen darf nicht an Wahlperioden oder Parteiprogrammen hängen. Mitarbeiter werden immer älter, Nachwuchskräfte sind schwer zu finden. Es braucht flexiblere Werkzeuge, um ältere Mitarbeiter weiter beschäftigen zu können, ohne dass gleich die Rente gekürzt wird.“


Fördermittel und entsprechende Richtlinien müssten praxisnah und zielgerichtet ausgestalten werden. Regulierungen dürften nur mit Augenmaß und weniger Bürokratie durchgesetzt werden.


Regional beschäftigt mich die Infrastruktur, insbesondere der Straßenverkehr im Süden Hamburgs. Hier sind eine sinnvolle Koordination von Baumaßnahmen, Vermeidung von Staus, die Koordination mit angrenzenden Bundesländern, und eine gute und verlässliche Zeitplanung für Neubauprojekte, insbesondere die A26, wichtig. Nicht zuletzt muss die Förderung von interessanten gewerblichen Neuansiedlungen fokussiert werden.“


Martin Mahn, Vorstandsmitglied: „Mir ist die Reform des Bildungssystems und die auskömmliche Finanzierung der Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wichtig. Die Art und Weise, wie wir Bildung vermitteln, muss in Richtung Geschwindigkeit, Durchlässigkeit und Flexibilität reformiert werden. Investitionen in unser Bildungssystem sind Investitionen in die Zukunft – das muss noch viel massiver erfolgen. Nicht nur die Pandemie hat gezeigt, dass wir auf neues Wissen angewiesen sind, nein, ohne neues Wissen und entsprechende Ausbildung auch keine Innovationen, keine neuen Talente und Fachkräfte und somit auch keine nachhaltige wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung.“
Weitere wichtige Punkte sind für ihn die Deregulierung und Wagnismotivation.

Mahn: „Ohne ein vereinfachtes Regelwerk und mehr Aufforderung, neue Dinge auszuprobieren und zu wagen, bekommen wir das neue Wissen nicht in die Anwendung, weil wir uns selbst Barrieren bauen und viel zu langsam und umständlich sind.“


Darüber hinaus müsse die flächendeckende digitale Infrastruktur ausgebaut werden. „Breitband-Technologie ist die Autobahn der Zukunft“, so Mahn. „Wir sind europäisch und weltweit schon hoffnungslos hinten dran und können nur noch nachholen, aber damit müssen wir wenigstens sofort anfangen. Die meisten erfolgreichen Gesellschafts- und Geschäftsmodelle sind schon heute digital.“


Christoph Birkel, Beiratsmitglied: „Es steht an zu klären, wie sichergestellt wird, dass eine zusätzliche westliche Elbquerung für Personen- und Güterverkehr auf der Schiene im Verkehrswegeplan berücksichtigt wird. Besonders im Hinblick auf den anstehenden Umbau des Bahnhofs Altona sollte das mit bedacht werden.“

 

Franziska Wedemann machte deutlich, dass die Umsetzung der Klimapolitik in den kommenden Jahren von existenzieller Bedeutung für den Mittelstand, der im Süden Hamburgs auch stark industriell geprägt ist, sein wird. „Ich erwarte hier einen verantwortungsvollen Umgang der Politik mit der Macht. Die Energieversorgung muss in der Zukunft unter allen Umständen gewährleistet sein. Das betrifft die Verfügbarkeit, aber auch die Bezahlbarkeit. Bislang liegt mir der Fokus der Politik zu sehr auf Konzernen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Dabei ist der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft. Alle Klimamaßnahmen, die eingeführt werden, muss daher der Mittelstand auch tragen können.“

20-jähriges Jubiläum unserer Geschäftsführerin

Originalbild unter: http://diefotomanufaktur.fotograf.de/photo/c7a986be-61fb-4c3f-bf83-5c8606bb4ebb

Wenn Vereine oder Institutionen erfolgreich sein wollen, brauchen sie eine Seele. Das mag eine Floskel sein, aber an einem Beispiel wird deutlich, was gemeint ist: Uta Rade ist die Seele des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden. Ja, es gab großartige Vorsitzende, und es gibt eine wunderbare aktuelle Vorsitzende. Aber Geschäftsführerin Uta Rade hält den Laden zusammen, sie schafft bei den Präsenzveranstaltungen diese einzigartige, unvergleichliche Atmosphäre. Es fängt schon damit an, dass sie am Empfang alle Gäste mit Namen begrüßt. Auch nach 20 Jahren Tätigkeit für den Wirtschaftsverein ist das keine Selbstverständlichkeit.

 

Uta Rade wird diese Lobhudelei nicht gerne hören. Sie ist viel zu klug und lebenserfahren, um nicht bescheiden zu sein. Den großen Auftritt überlässt sie lieber den anderen, Uta Rade liebt es dafür, im Wald oder irgendwo am Wasser herumzulaufen.  Oder zu tanzen.

Wir möchten noch etwas mehr über Ihre Arbeit beim Wirtschaftsverein erfahren und stellen ihr drei Fragen: 

Wie sind Sie damals zum Wirtschaftsverein gekommen? 

 Jochen Winand hat mich 2001 gefragt, ob ich die Geschäftsstelle des Vereins übernehmen möchte. Wir kennen uns seit 1982 und hatten in zwei Unternehmen bereits 12 Jahre erfolgreich und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Für mich passte das damals sehr gut, weil ich mit einer 3-jährigen Tochter nur halbtags arbeiten wollte.

Welche großen, wesentlichen Veränderungen gab es in den letzten 20 Jahren? 

2001 hatte der Verein 160 Mitglieder, heute sind es 270. An den Veranstaltungen haben durchschnittlich 50 Personen teilgenommen und es gab kein Get-Together und keine Namensschilder. Alle Einladungen mussten per Post versandt werden. Die Aufgaben wurden immer anspruchsvoller, durch die zeitintensive Einführung eines cloudbasierten Systems aber auch optimiert. Bis Herbst 2017 habe ich die Geschäftsstelle allein geführt, anfangs halbtags. Dann bekam ich glücklicher Weise Unterstützung von Eliane Aspiazu.

Was macht Ihnen am meisten Freude an ihrer Arbeit? 

Der Kontakt zu den Mitgliedern macht mir Spaß und natürlich die Zusammenarbeit mit dem Team des Wirtschaftsvereins. Und es ist schön, wenn sich die Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen wohlfühlen.

Unsere Aktivitäten

Beirat

Zum Start ihres neuen Amtes initiierte Frau Hausmann einen Workshop mit den Beiratsmitgliedern, um das Selbstbild des Beirats neu zu überdenken und über die Erwartungen an sie als Beiratsvorsitzende zu sprechen. 

 

Bei dem aktiv gestalteten Workshop wurde u.a. über die eigenen Qualitätsansprüche und die zukünftige Arbeitsweise gesprochen. 

 

Wir freuen uns auf die weitere so strukturierte und motivierende Zusammenarbeit! 

Unsere Aktivitäten

Veranstaltungen

Nach der erfolgreichen Rückkehr in die Präsenzveranstaltungen und dem Sommerfest im August als Startschuss, haben wir uns dazu entschieden, ab sofort größere Events unter der 2G-Regelung anzubieten. Dies ermöglicht unseren Mitgliedern u.a. das Netzwerken in gewohnter Form. 

Zudem werden wir weiterhin Online-Formate anbieten, u.a. den bereits bekannten Wasserstoff-Treffpunkt HY NOON. Weitere Online- Vorträge befinden sich in der Planung. 

Nach langem Überlegen und Abwägen haben wir uns dazu entschlossen, unser Veranstaltungs-Highlight, den Herrenabend, abzusagen. Dafür laden wir unsere Mitglieder, Politik und Verwaltung herzlich zu unserem Neujahrsempfang am 12.01.21 um 18h ein. Weitere Details folgen. 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Golfen und Netzwerken: 80 Teilnehmer beim Golfturnier der Wirtschaft des Hamburger Südens

Voller Erfolg: Auch der Schnupperkurs mit 25 Teilnehmern ausgebucht

Winsen – Einmal im Jahr tauschen die Wirtschaftslenker aus dem Hamburger Süden den Schreibtisch im Büro mit dem Grün des Golfplatzes: Zum siebten Mal lud der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden in Kooperation mit der HASPA zum Golfturnier der Wirtschaft des Hamburger Südens. Auf dem Programm stand auch in diesem Jahr ein Schnupperkurs für die Golf-Neulinge – alles natürlich Corona-konform und nach den neuesten Richtlinien organisiert.

„Der Zuspruch war auch in diesem Jahr wieder enorm: 80 Spieler hatten sich für das Golfturnier angemeldet und 25 Spieler – die Zahl war limitiert und es gab mehr Anmeldungen als Plätze – wollten einmal beim Schnuppergolf die Sportart kennenlernen.“, sagte Uta Rade. Gemeinsam mit Eliane Aspiazu de la Vega und Nicole Jührend von der Haspa sorgte sie für einen reibungslosen Turnier-Ablauf.

Gespielt wurde auf dem 18-Loch Süd Course des Golfclubs Green Eagle. Während es beim gemeinsamen Frühstück im Clubhaus noch heftig regnete, besserte sich pünktlich zum Start des Turniers das Wetter und es blieb trocken.

Die 20 vierköpfigen Teams – im Fachjargon „Flights“ genannt- wurden im Windhund verfahren, also zufällig, zusammengestellt. Alle Teams legten sich auf dem Green ordentlich ins Zeug, denn schließlich gab es nicht nur viele wertvolle Preise zu gewinnen.

Auch bei zahlreichen Sonderwertungen, bei denen der Golfball möglichst nah an ein bestimmtes Ziel geschlagen werden musste, gab es Preise zu gewinnen. Insgesamt gab es zehn Sonderwertungen, das Highlight war der Preis des Freizeitcenters Albrecht: Wer diese Wertung gewann, konnte sich über eine Woche Urlaub im Wohnmobil freuen.

Am Ende konnte es nur einen Gesamtsieger geben: Der Flight mit Peter Duschek (UMCO GmbH), Henning Boockhoff (Sparkasse Lüneburg), Dr. Jürgen Tanneberger (Beratung Coaching Mediation) und Dr. Zoran Domic (SCHLARMANNvonGEYSO Rechtsanwälte Steuerberater) belegte den ersten Platz.

Der Gewinner-Flight darf sich über einen attraktiven Preis freuen: Gemeinsam mit ihren Lebenspartnern werden sie eine exklusive Barkassenfahrt über die Elbe auf der MS Süderelbe erleben. Der Preis wurde von der IMENTAS Immobilienpartner GmbH zur Verfügung gestellt.

Am Ende des Turniers hatten die Turnierleiter Arnold G. Mergell (Wirtschaftsverein) und Arent Bolte (Haspa) noch zwei sehr gute Nachrichten: Auch im nächsten Jahr soll das beliebte Golfturnier stattfinden. Außerdem wird in diesem Jahr der Erlös des Turniers für einen wohltätigen Zweck gespendet.

 

Die Bilder des Turniers finden Sie unter diesem Link.

 

Wir danken unseren diesjährigen Sponsoren herzlich!

NEUE MITGLIEDER

Der Wirtschaftsverein begrüßt ganz herzlich

  • KOS Nord GmbH
    Betreuung und Vermarktung von: Servern, Backupsystemen, PCs, Firewalls, Software, Druck-, Scan- und Kopiersysteme, IP-Telefonanlagen, DMS/ECM-Systeme
  • TIPLU GmbH
    Intelligente Software made in Harburg für Wirtschaft, Gesundheitswesen und Öffentliche Verwaltung, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Prozessautomatisierung    

ICH&ER - DIGITAL FIRST!

Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen immer noch ein sehr großes Thema – unter Betrachtung der Außendarstellung & Werbewirkung explizit dieser Unternehmensgruppe ist uns vor mehr als 2 Jahren aufgefallen, dass es sich selbst in den verschiedensten Branchen immer um die gleichen Herausforderungen und Bedürfnisse innerhalb der Unternehmen handelt. Seit diesem Zeitpunkt arbeiten wir als ,,Fullservice Digital Agentur’’ mit unseren Kunden daran, deren Außendarstellung zu digitalisieren und instrumentalisieren, um ihre Herausforderungen in Angriff nehmen zu können.

 

Wir sind ,,ICH&ER’’, die Digital Agentur aus Buxtehude für eine persönliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir holen unsere Kunden ab wo sie stehen und gehen mit ihnen den Weg durch den digitalen Jungle von Websites, Social Media Marketing sowie Video- & Fotoproduktion. Durch unseren Fokus auf die Arbeit mit mittelständischen Unternehmen und die jahrelange Erfahrung in verschiedenen Branchen, wissen wir ganz genau worauf es ankommt: Zuverlässigkeit, Professionalität und das Lachen nicht vergessen!

 

Unsere Mission ist es, mit Hilfe unserer eigens entwickelten ,,Digital First Strategie’’ professionelles Online Marketing im digitalen Markt für den Mittelstand bezahlbar und zeitlich effizient zu machen.

 

Um dies schaffen zu können, ist die Grundlage unserer Arbeit ein komplett digitalisiertes System. Außendarstellung, Kommunikation (intern & extern), Meetingkultur, Projektarbeit und die technische Infrastruktur sind bei uns komplett digitalisiert. So können wir zu jedem Zeitpunkt und auch unter schwierigsten Bedingungen wie einer Pandemie jederzeit effizient arbeiten und für unsere Kunden da sein. Wir gehen also mit gutem Beispiel voran.

 

Passend zu unserer eigenen ,,Digital First Strategie’’, nach der wir mit unseren Kunden von heute arbeiten und welche die Erfahrung vieler erfolgreicher Projekte aus diversen Branchen bündelt, haben wir auch einen einheitlichen und komplett digitalisierten Workflow entwickelt, der sich in 3 Phasen einteilen lässt. Somit können wir jeden unserer Kunden mit konstant gutem Leistungsniveau betreuen und garantieren, dass alles nach Plan läuft.

 

Wir haben es zu unserer größten Priorität gemacht, das Leben unserer Kunden leichter zu machen und Arbeit abzunehmen. Das bedeutet keine unnötigen Meetings oder Wartezeiten. Arbeiten mit ,,ICH&ER" bedeutet ein persönliches Kunden-Dienstleister Verhältnis, in dem
wir unter Bezug auf Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden eigenständig Ideen entwerfen, entwickeln und umsetzen – effizient, flexibel und zielgruppenorientiert.

 

Um aber auch genau nach diesen Werten arbeiten und das gemeinsame Ziel mit unseren Kunden erreichen zu können, muss natürlich auch verstanden werden, dass die Digitalisierung - egal in welchem Sektor eines Unternehmens - ein gutes Stück Arbeit ist, bei der vor allem von Anfang an klar sein muss, wo welche Kompetenzen liegen. Sie sind Experten für das ,,Was’’ - Was macht das  Produkt oder die Dienstleistung aus? Was lösen wir für ein Problem oder Bedürfnis? Was sind unsere prägendsten Eigenschaften als Unternehmen?

 

Wir sind Experten für das ,,Wie’’ - Wie präsentieren wir das Unternehmen? Wie überwinden wir Herausforderungen? Wie befriedigen wir Bedürfnisse? Wie erreichen wir die wichtigen Zielgruppen? Wie werden ich heute zum Platzhirsch von morgen?


Digital First.
www.ichunder.media

Nachwuchscampus

Sucht Ihr Unternehmen Azubis oder Studienabsolvent*innen als MINT-Nachwuchskräfte? Oder wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit?

 

Das NachwuchsCampus-Projekt bietet Ihnen bei der Suche nach Ihren zukünftigen Azubis und Mitarbeiter*innen viele Möglichkeiten, Sie zu unterstützen!

 

Zum Beispiel mit einem Beitrag in der Azubi-Börse im Berufsorientierungsbereich auf der Homepage (Link: https://www3.tuhh.de/kinderforscher/nachwuchscampus/berufsorientierung/ ).

Oder mit einem Beitrag über Ihre Ausbildungsberufe auf dem Instragram-Kanal @mint_nachwuchscampus für 14- bis 25-Jährige (Link: https://www.instagram.com/mint_nachwuchscampus/ )

 

Oder werden Sie einfach mit Ihrem Unternehmen Kooperationspartner für eine Schulklasse der Mittel- oder Oberstufe! Die Schüler*innen bereiten sich in der Schule auf die Kooperation vor und präsentieren Ihnen Ihr Unternehmen.

 

Begegnen Sie Ihren Nachwuchskräften von Morgen direkt und mit Austausch auf Augenhöhe, zeigen Sie sich als attraktiver Arbeitgeber und öffnen Sie Jugendlichen Perspektiven in der MINT-Berufswelt.

 

Das NachwuchsCampus-Projekt wurde vom Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden initiiert und wird von der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) gefördert. Weitere Informationen unter www.nachwuchscampus.de.

 

Interessierte Unternehmen können sich jederzeit an Projektmanagerin Ina Klose (ina.klose@tuhh.de) und Projektleiterin Gesine Liese (gesine.liese@tuhh.de) unter der Nummer 040/42878-4082 wenden.

Save the date

Unsere nächsten Veranstaltungen

HY NOON – Der Wasserstoff-Treffpunkt:
Mittwoch, 03.11.21 und 01.12.21, 12h bis 13h

 

Wirtschaftskonferenz (2G-Veranstaltung)
Freitag, 05.11.21, 8:00h bis 10.30h
 
Monatsveranstaltung mit Senator Dr. Anjes Tjarks, Präses der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (2G-Veranstaltung)
Dienstag, 09.11.21, 18:00h bis 20:00h
 
U40-Netzwerklunch im Silo 16
Donnerstag, 02.12.21, 12h bis 14h

 

Neujahrsempfang:
Mittwoch, 12.01.22, 18:00h
 
Konjunkturveranstaltung
Dienstag, 01.02.22, 18:00h

IMPRESSUM

HERAUSGEBER

Der Wirtschaftsverein e.V.
Konsul-Ritter-Straße 10
21079 Hamburg
Tel. 040/32 08 99 55

 

uta.rade@DerWirtschaftsverein.de
www.DerWirtschaftsverein.de

 

1. VORSITZENDE

Franziska Wedemann