Newsletter September 2025

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Wirtschaftsabend 2025 – Einladung zum Dialog in besonderen Zeiten

Freitag, 21. November 2025
Empfang ab 17:30 Uhr | Begrüßung 18:30 Uhr
Privathotel Lindtner, Hamburg

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – und schon jetzt zeichnet sich ab: Der Wirtschaftsabend 2025 wird erneut zu den prägenden Ereignissen im Kalender der Metropolregion Hamburg gehören.

Mit Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, dürfen wir einen Redner begrüßen, der wie kaum ein anderer die aktuellen Debatten um Sicherheit, Industrie und Verantwortung in Europa mitgestaltet. Sein Vortrag „Sicherheit, Industrie, Verantwortung – Europas Weg in unruhigen Zeiten“ verspricht Impulse, die weit über den Abend hinaus Wirkung entfalten werden – gerade in einer Phase, in der ökonomische Stärke und politische Stabilität untrennbar miteinander verknüpft sind.

Der Wirtschaftsabend ist zugleich ein Ort der Begegnung: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft kommen im feierlichen Rahmen zusammen, um sich auszutauschen und Netzwerke zu vertiefen.

Unser Dank gilt bereits jetzt den engagierten Sponsoren BREMER HAMBURG GmbH, Stahl- & Anlagenbau Magdeburg GmbH und Sparkasse Harburg-Buxtehude. Ein besonderer Dank geht zudem an Fischkopp Films für die Erstellung des diesjährigen Films. Weitere Partner sind herzlich willkommen.


Ablauf des Abends
17:30 Uhr – Empfang & Eintreffen der Gäste
18:30 Uhr – Begrüßung
18:50 Uhr – Vorspeise
19:30 Uhr – Festrede von Armin Papperger
20:00 Uhr – Hauptgang
21:30 Uhr – Dessertbuffet & Get-together

Dresscode: Smoking oder Abendkleid
Teilnahmekosten: 120 € brutto (Mitglieder) | 140 € brutto (Nicht-Mitglieder)

Die Anmeldung ist ab sofort möglich – sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Plätze.

Christian Carstensen: erstes Gespräch mit dem neuen Bezirksamtsleiter

Nach elf Monaten Vakanz hat Harburg einen neuen Bezirksamtsleiter. Der 52 Jahre alte Diplom-Volkswirt Christian Carstensen war Anfang Juli mit 37 von 51 Stimmen in das Amt gewählt worden. Wenig später überreichte ihm Finanzsenator Andreas Dressel die Ernennungsurkunde. Seit dem 1. August ist der Sozialdemokrat nun Chef im Rathaus Harburg.

Wenige Tage nach Amtseintritt stellte sich Carstensen den Fragen des Wirtschaftsvereins – nicht um schon Details seiner Ideen für den Bezirk zu verkünden, immerhin aber um einen ersten Eindruck zu vermitteln, wie er die reizvollen Aufgaben anpacken will. Schon jetzt ist klar, dass Carstensen in Hamburg in Verwaltung und Politik gut vernetzt ist. So leitete er von 2015 bis zuletzt die Präsidialabteilung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Zuvor hatte er bei der Bundestagswahl 2005 mit 43,3 Prozent der Erststimmen als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hamburg-Nord ein Mandat im Bundestag gewonnen.

Carstensen ist der zwölfte Leiter des Bezirksamts Harburg. Jobst Fiedler, einer seiner Vorgänger wurde 1986 in einem Interviewgefragt, ob er einen besonderen Wunsch für Harburg habe. Seine Anwort: „Ich würde mich über ein Konzert von Elton John auf der Jahnhöhe freuen.“

20 Jahre später wurde die gleiche Frage dem neuen Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg gestellt. Seine Antwort: „Ein Konzert vom Joe Cocker im Binnenhafen.“ Und was wünscht sich 2025 Christian Carstensen? Er antwortet mit einer Gegenfrage: „Und? Sind Elton John und Joe Cocker tatsächlich gekommen?“ Nein, leider nicht. Deshalb fällt seine Antwort bescheidener, aber durchaus realistisch aus. „Ich möchte, dass möglichst bald alle Mitglieder des Senats mal nach Harburg kommen.“ Das klingt tatsächlich nach Vernetzung, aber auch nach Teamwork auf höchster Ebene.

Carstensen betont dann, dass die Bezirksversammlung formal kein Parlament sei, dass sie auch kaum Haushaltsrechte habe. Aber die Bezirksversammlung bestehe aus 51 Mitgliedern, die alle von den Harburgern und Harburgerinnen gewählt sind. „Und das ist für mich das höchste Gut.“ Klar, er werde die Politik des Senats umsetzen, aber er wolle sich viel stärker dafür einsetzen, dass der politische Wille vor Ort nicht nur berücksichtigt, sondern auch in die Entscheidungen einfließen werde. „Ich will für die Harburger Bürger und Bürgerinnen da sei und auch ihr Sprachrohr gegenüber dem Senat sein.“

Offenbar bevorzugt er pragmatische Lösung unter Mitwirkung aller Beteiligten. Ein erstes Beispiel hat Carstensen schon in Moorburg inszeniert. Für den Moorburger TSV wurden die Genehmigung und die Finanzierung einer Flutlichtanlage gesichert – unter Beteiligung des Sportvereins, des Bezirksamts und von Andreas Dressel, dem Präses der Finanzbehörde. Klar, es war ein bisschen Show dabei, immerhin waren auch Pressevertreter bestimmt nicht zufällig dabei. Wenn der Termin ein Zeichen für die künftige Entscheidungskultur im Bezirk sein sollte, ist das in Ordnung. Im Zweifel wird sich Carstensen daran messen lassen.

In den kommenden Wochen wird sich der neue Bezirksbürgermeister überall im Bezirk umsehen, er sucht Kontakte, trifft sich mit Entscheidern und Interessenvertretern, hat dabei auch die aktuell schwierigen Mehrheitsverhältnisse in der Bezirksversammlung im Auge. Über ein Quartier hat er sich längst ein Urteil gebildet. „Der Harburger Binnenhafen ist deutlich attraktiver als die HafenCity“, sagt Carstensen. „Ein wirklich sehr lebendiges Quartier.“ (mag)

 

BU: Bezirksamtsleiter Christian Carstensen Foto: Ubben

Handwerk im Wandel – Chancen und Herausforderungen

Das Handwerk steht vor einer Zeitenwende. Technologischer Fortschritt, gesellschaftlicher Wandel und ökologische Herausforderungen verlangen neue Antworten. Um zukunftsfähig zu bleiben, braucht es visionäre Ansätze, klare Orientierung und politische Unterstützung. Ein zentraler Schlüssel liegt in der digitalen Werkstatt: 3D-Druck, CNC-Fräsen, smarte Werkzeuge und Augmented Reality verwandeln traditionelle Werkstätten in vernetzte Hightech-Räume, in denen Fehler minimiert und Prozesse beschleunigt werden. Voraussetzung dafür sind Investitionen in moderne Maschinen, zentrale Steuerungsplattformen und die gezielte Weiterbildung der Mitarbeitenden.

Auch künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bauzeiten präziser kalkulieren, Material effizienter planen und Angebote automatisch erstellen – sofern Unternehmen ihre Projektdaten strukturiert erfassen. Noch zu oft scheitert es daran, gerade im Mittelstand. Ebenso entscheidend ist die nachhaltige Nutzung von Materialien. Ressourcenbewusstes Handeln entwickelt sich zum neuen Qualitätsstandard. Besonders spannend ist hier der Werkstoff Graphen: Aus ihm hergestellter Beton reduziert die CO₂-Emissionen bei der Produktion um die Hälfte, bietet höhere Festigkeit und benötigt weniger Stahl, was Korrosion und Risse verringert. In Kombination mit Graphenoxid könnte er sogar leitfähig werden und die Bauweise grundlegend verändern. Noch stehen Preis und Verfügbarkeit im Weg, doch erste Feldstudien in Kanada und Großbritannien zeigen das Potenzial.

Die TU Hamburg beweist mit erfolgreichen Ausgründungen, dass Fortschritt, Forschung und Kooperation auch im Hamburger Süden funktionieren können. Doch wenn Handwerksbetriebe ausschließlich auf etablierte Produkte setzen, bleiben Chancen ungenutzt. Gleichzeitig kann man nicht von einzelnen Betrieben erwarten, selbst Forschung zu tragen. Hier sind Politik, Kammern und Wirtschaftsvereine gefragt, die nötigen Strukturen und Netzwerke zu schaffen, damit Handwerk und Wissenschaft gemeinsam mutige Wege gehen können.

Damit dies gelingt, braucht das Handwerk verlässliche Rahmenbedingungen. Genehmigungsverfahren und Förderungen müssen digital und einfach sein, die berufliche Bildung modernisiert und gestärkt werden. Fachkräfte aus dem Ausland benötigen schnelle Anerkennung, während Investitionen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Weiterbildung steuerlich gefördert werden sollten. Öffentliche Aufträge müssen stärker regional vergeben und durch einen Innovationsfonds ergänzt werden, der gezielt zukunftsweisende Projekte unterstützt.

Nur wenn Innovationskraft im Handwerk auf entschlossene politische Unterstützung trifft, kann die Branche ihr volles Potenzial entfalten – als Rückgrat der Wirtschaft, Motor für Nachhaltigkeit und Gestalter einer lebenswerten Zukunft.

Dennis Peters

NEU: ConnectingDock – Starke Verbindungen beginnen hier.

Mit über 280 engagierten Mitgliedsunternehmen bietet unser Wirtschaftsverein weit mehr als ein klassisches Netzwerk: Wir teilen Wissen, fördern gezielt den Austausch und bringen Unternehmerinnen und Unternehmer aktiv zusammen. Fachliche Weiterbildung ist wichtig – doch gelebte Erfahrung ist oft noch wertvoller. Genau hier setzt das ConnectingDock an: Unsere Plattform, die Wissen strukturiert, persönlich und praxisnah zugänglich macht – ganz im Sinne von „Erfahrung trifft Wissen“.

So funktioniert das ConnectingDock:
Unternehmerinnen und Unternehmer können unkompliziert ihre Anliegen, Fragen oder Ideen einreichen. Die Geschäftsstelle vermittelt daraufhin zielgerichtet passende Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk – sei es aus Vorstand, Beirat oder Mitgliedschaft. Das Ergebnis: Persönlicher Austausch auf Augenhöhe, kurze Wege und konkrete Lösungen. ConnectingDock ist damit Ihre zentrale Anlaufstelle für unternehmerische Fragen und Herausforderungen.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Gelebter Erfahrungsaustausch und praxisnahes Wissen
  • Zugang zu einem starken, vertrauensvollen Netzwerk
  • Unterstützung bei betrieblichen Herausforderungen
  • Hilfe im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Motivation, Orientierung und neue Perspektiven
  • Impulse zur Weiterentwicklung und Überwindung von Barrieren

Unsere Mitgliedsunternehmen engagieren sich unabhängig, praxisorientiert und ohne wirtschaftliches Eigeninteresse. Wer fachlichen Rat, eine zweite Meinung oder echte Erfahrungen sucht, findet hier die passende Unterstützung.

Ein Beispiel aus der Praxis:
„Als ich 2019 mit meinem Büro umzog, fand ich im Verein sofort hilfreiche Unterstützung – sogar ein Mentor wurde mir vermittelt, der mir beim Einstieg ins Unternehmerleben zur Seite stand. Über Veranstaltungen und das Golfturnier habe ich viele wertvolle Kontakte geknüpft, mit denen ich heute im regen Austausch stehe. So habe ich schnell einen guten Überblick über das Harburger Netzwerk gewonnen.“
Nils Löwe, Gründer & Geschäftsführer Lionizers

Kurz. Direkt. Hilfreich.
Das ist modernes Netzwerken im Wirtschaftsverein. Starke Verbindungen beginnen hier – mit dem ConnectingDock.

Jetzt Anliegen einreichen und vom Netzwerk profitieren!

Interviewreihe "Gewerbeflächen im Hamburger Süden": Grundstücke? Wir kümmern uns selbst darum!

Nach unserer Umfrage zu den Industrie- und Gewerbeflächen im Hamburger Süden schildern einzelne Unternehmen ihre Erfahrungen bei der Suche nach einer geeigneten Fläche. In der dritten Folge: Manfred Krebs.

Das Gespräch mit Manfred Krebs war das kürzeste in unserer Interview-Reihe. Der Geschäftsführer der Krebs Unternehmensgruppe antwortet getreu dem Firmenslogan: Klar. Stark. Nordisch! „Wenn wir ein Grundstück brauchen, kümmern wir uns selbst darum“, sagt Krebs. Mit Anfragen an Verwaltungen, egal ob in Hamburg oder in einem anderen Bundesland, hält sich das Unternehmen offenbar nicht lange auf – ohne ein schlechtes Wort über möglicherweise zuständige Behörden zu verlieren. Krebs sagt aber auch: „Gerade in Mecklenburg-Vorpommern hat man es uns leicht gemacht. Wir hatten das Gefühl willkommen zu sein.“

Seit der Gründung der Robert Krebs KG im Jahr 1949 hat das Unternehmen langjährige Erfahrung bei der Umsetzung von Expansion und Entwicklung neuer Standorte. Anfangs hatte sich die Firma auf den Korrisonsschutz für alle Industriebereiche spezialisiert. Inzwischen hat die Gruppe elf Tochterunternehmen, mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 18 eigene Krane im Einsatz. Aus der Zentrale am Buschwerder Hauptdeich im südlichen Wilhelmsburg sind nach mehr 75 Jahren inzwischen 15 Standorte geworden – unter anderem in Wismer, Rostock und Nordenham. Und der Spezialist für Korrisionsschutz ist inzwischen ein „Generalunternehmer für anspruchsvolle Ingenieurleistungen“ geworden.

Golfturnier des Wirtschaftsvereins: Viele Teilnehmer und eine gelungene Premiere

Gelungene Premiere beim 11. Golfturnier der Wirtschaft des Hamburger Südens: Die Wirtschaftslenker aus Harburg Stadt und Land waren die ersten Turnierspieler, die auf dem komplett neugestalteten, 18-Loch Süd-West-Course des Golf Clubs Green Eagle an den Start gingen.
Die Anlage vor den Toren Hamburgs setzt damit neue Maßstäbe im deutschen Golfsport und war so eine echte Herausforderung für die 25 Teams, die bei bestem Golf-Wetter die Herausforderung annahmen.

Doch nicht nur aus sportlicher Sicht war die elfte Auflage des Turnieres ein voller Erfolg: Über 130 Teilnehmer – davon 98 Turnierspieler, 22 Schnupperer sowie 6 weitere Gäste – folgten der Einladung des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden und dem Hauptsponsor, der Hamburger Sparkasse, auf das Green des Golfclubs Green Eagle nach Winsen.

„Die Startplätze waren dieses Mal komplett ausgebucht. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Mischung aus Golfen und Netzwerken bei den Teilnehmern gut ankommt“, sagte Natascha Muthreja, Geschäftsführerin des Wirtschaftsvereins.

Im Anschluss an das Turnier waren das erlesene Barbecue im Club-Restaurant Beavers und die Siegerehrung zwei weitere Highlights der Veranstaltung.
Außer wertvollen Preisen für die besten Teams in der Gesamtwertung gab es 17 Sonderwertungen. Hier galt es, den Golfball möglichst nah an ein Sonderziel zu platzieren, um einen der wertvollen Preise zu gewinnen.

Großen Jubel gab es beim Sieger-Flight mit Fynn Warrings (Mercedes-Benz AG), Florian Kossin (Eiko Lohnunternehmen GmbH), Florian Watermann (Watermann-Immobilien.de) und Philipp Schendel (Miske & Loeck Assekuranz Makler GmbH). Das Siegerteam freut sich über einen gemeinsamen Helikopterflug über Hamburg. Der Hauptpreis wurde von IMENTAS Immobilienpartner GmbH zur Verfügung gestellt und von Heinrich Wilke übergeben.

Eine gute Nachricht hatten die Turnierleiter Arnold Mergell und Arent Bolte am Ende dieses ereignisreichen Tages: Auch im nächsten Jahr wird das Golfturnier stattfinden – und zwar am 04.09.2026. Sie möchten das Golfturnier im nächsten Jahr unterstützen? Melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

Eine Bildergalerie mit Impressionen des Turniers finden Sie HIER.

Im Portrait

Klassik & More. Man muss nicht unbedingt auf die andere Seite der Elbe fahren, um klassische Konzerte und besondere Kulturerlebnisse zu genießen. Die Musikgemeinde Harburg veranstaltet ein unschlagbares Konzertprogramm in Hamburgs Süden.

Die Musikgemeinde Harburg ist ein in Deutschland einzigartiger Musikverein, der bereits vor mehr als 90 Jahren gegründet wurde, um vielen interessierten Konzertbesuchern für wenig Geld hochkarätige Musikveranstaltungen anbieten zu können. Eine Mitgliedschaft, auch heute noch sehr günstig, ist wie ein Abonnement, das jährlich 10 Konzerte in der für ihre Akustik berühmten Friedrich-Ebert-Halle und in der Regel drei weitere Veranstaltungen u. a. im Helmssaal des Harburger Theaters umfasst. Auch in dieser Saison werden in Hamburgs Süden wieder die Hamburger Symphoniker, das Philharmonische Staatsorchester, Ensemble Resonanz, die Hamburger Camerata, Preisträger des Deutschen Musikrats und der Steinway Competitions und viele andere kleine und große Ensembles zu Gast sein. Das genaue Jahresprogramm wird erst bei der Mitgliederversammlung Anfang September bekannt gegeben, die Konzerttermine und viele weitere Informationen sind bereits auf der Seite www.musikgemeinde-harburg.de zu finden.

Es gibt noch freie Abonnements-Plätze, neue Mitglieder sind herzlich willkommen und können auch in der laufenden Saison aufgenommen werden!  Interessenten für ein Abonnement, für einen Jahresbeitrag ab 145 Euro, wenden sich an Frau Sonja Wiegels Tel.: 040-76751111 oder mitglieder@musikgemeinde-harburg.de. Der Besuch eines Schnupperkonzerts kann auf eine angestrebte Mitgliedschaft angerechnet werden und auch eine Firmenmitgliedschaft ist möglich.

Neues aus dem NachwuchsCampus

Das berufs- und studienorientierende NachwuchsCampus-Projekt steht in den Startlöchern für die dreizehnte Runde:
Im November 2025 werden sich die Ansprechpartner*innen der teilnehmenden Unternehmen und Schulen an der Technischen Universität Hamburg das erste Mal treffen und absprechen, derzeit läuft die spannende Phase der Kooperationsbildung. Mindestens 15 Unternehmen werden hierbei mit engagierten Lehrkräften aus den MINT-Fächern oder der Berufsorientierung und deren Klassen oder Kursen „gematcht“ und können sich auf ein spannendes Projektjahr mit viel Austausch während des Unternehmensbesuchs freuen.

In diesem Jahr freut sich der NachwuchsCampus über Zuwachs aus dem Bereich der Wasserstoffwirtschaft: Mit Luxcara wird das Hamburg Green Hydrogen Hub vertreten sein und in der Kooperation wird ein spannendes Planspiel zum derzeit laufenden Umbau des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg die Schüler*innen in die Rollen der vielen beteiligten Akteure schlüpfen lassen. Das interaktive Element in der Vorbereitungsphase der Schüler*innen auf die Begegnung mit den Unternehmensmitarbeitenden bei einem späteren Unternehmensbesuch entspricht dem Prinzip des im Projekt bewährten Flipped Classrooms. Die Jugendlichen werden zu „Expert*innen“ auf dem Gebiet des Kooperationsunternehmens und sind später bei der Begegnung mit den Unternehmen auffallend informiert, interessiert und offen für den Austausch mit Mitarbeitenden und Azubis.

Der NachwuchsCampus strahlt übrigens über seine Projektkooperationen hinaus: Auch wenn Schüler*innen nicht am Projekt teilnehmen, erhalten sie MINT-Berufsorientierung aus erster Hand auf dem Instagram-Account @mint_nachwuchscampus. Und im Berufsorientierungs-Bereich auf www.nachwuchscampus.de können sie neben der aktuellen Azubi-Börse auch viele weitere Infos zu MINT-Ausbildungsberufen und -Studiengängen erhalten.

Das NachwuchsCampus-Projekt der TU Hamburg wird ermöglicht durch die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation sowie den Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden e.V. und lebt durch die Kooperationspartner

AUG.PRIEN Bauunternehmung
DESY
GALAB Laboratories
HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER
HAMBURG WASSER
HOBUM Oleochemicals
Horst Busch Elektro-Technik
Luxcara
Mankiewicz
Merck
Mercedes Benz-Werk Hamburg
Shell
Stadtreinigung Hamburg
Tiplu
Vossloh Rail Services
und tollen Schulen aus der Metropolregion Hamburg.

Auch 2026 wird es wieder einen MINT Experience Day an der Technischen Universität Hamburg geben! Schulklassen der Jahrgänge 8-13 sowie Einzelinteressierte können im Hauptgebäude der TUHH zu aktuellen Kooperationsunternehmen und solchen, die es werden möchten, Kontakt aufnehmen. Auf https://www3.tuhh.de/kinderforscher/nachwuchscampus/der-mint-experience-day-jaehrliches-event-an-der-tuhh-zur-mint-studien-und-berufsorientierung/ können Sie mehr über die Veranstaltung und das Datum erfahren, sobald es feststeht.

Der NachwuchsCampus ist ein erfolgreiches Projekt der Harburg Vision, das unter der Leitung der Kinderforscher an der Technischen Universität Hamburg (TU Hamburg) einzigartige Kooperationen zwischen Unternehmen, Hochschulen und Schulklassen ins Leben ruft.

Ziel dieses Projekts ist es, Berufs- und Studienorientierung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu fördern und gleichzeitig den Nachwuchs für Unternehmen zu sichern.

Sie möchten mehr Informationen zum NachwuchsCampus-Projekt und zur Teilnahmemöglichkeit erhalten? Wenden Sie sich gerne an ina.klose(at)tuhh.de. 

Save the Date: Events des Vereins

Workshop: Photovoltaik im Gewerbe – Erfahrungen aus der Praxis
Am 07.10.25 laden wir Sie gemeinsam mit dem Bezirksamt Harburg zu dem Workshop „Beratungskampagne zum Ausbau von Photovoltaik auf Gewerbe- und Industriedächern“ im Harburger Rathaus ein.

Für geladene Mitglieder: Industriefrühstück
Mit Vertretern unserer industriell geprägten Mitgliedsunternehmen sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung möchten wir am 08.10.25 uns in exklusiver Runde über Industrie relevante Themen austauschen.

U40 meets Wirtschaftsjunioren
Am 09.10.25 findet erneut das gemeinsame Format mit den Wirtschaftsjunioren der Lüneburg-Elbe-Heide Region statt. Frühstücken und Netzwerken in lockerer Runde bei der PALETTEN-SERVICE Hamburg AG. Für alle Unternehmer:innen um die 40.

WV ad hoc Update aus den USA – Blick über den Atlantik
Am 15.10.25 findet erneut das Onlineformat WV ad hoc mit Metin Hakverdi, MdB, Transatlantik-Koordinator statt. Exklusiv für Mitglieder und geladene Teilnehmer:innen.

Wirtschaftskonferenz
Am 05.11.2025 mit Senatorin Karen Pein – Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie weiteren Vertretern von Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, haben Sie die Gelegenheit direkt ins Gespräch zu kommen.

Der Wirtschaftsabend 2025
Am 21.11.25 um 18.00 Uhr mit Armin Papperger, Vorsitzender des Vorstands der Rheinmetall AG, im Privathotel Lindtner. Sie möchten den diesjährigen Wirtschaftsabend noch sponsern? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme mit unserer Geschäftsstelle!

Für geladene Mitglieder: Bericht aus Berlin – Impulse von Franziska Hoppermann
Am 09.12.25 um 8.30 Uhr mit Franziska Hoppermann, MdDB und seit 2025 CDU-Bundesschatzmeisterin. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke zu Hamburgs Wirtschaft und aktuellen politischen Impulsen für die Region.

Save the date: Konjunkturelle Aussichten 2026
Am 19.01.26 um 17.30 Uhr Details folgen

Events von Mitgliedern

WJ Lüneburg: Betriebsbesichtigung bei der Pfeifer Holz GmbH
Am 14.10.2025 haben Sie die Möglichkeit die Pfeifer Holz GmbH in Uelzen mit den Wirtschaftsjunioren Lüneburg zu besuchen. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Deutsche Bank: Wo Unternehmen bei der Energiewende ansetzen können.
Am 16.10.2025 wird online die Impulsveranstaltung wie industrielle Prozesse energetisch optimiert werden können – mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten angeboten.

ElbLOGE: Cyberkriminalität verstehen und abwehren
Am 14.10.2025 haben Sie die Möglichkeit die Pfeifer Holz GmbH in Uelzen mit den Wirtschaftsjunioren Lüneburg zu besuchen. Die Teilnahme ist kostenfrei!!

3. Mittelstandskongress
Am 06.11.2025 findet zum dritten Mal der Mittelstandskongress im Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg statt. Freuen Sie sich auf hochkarätige Referent:innen und kompakte Impulse für Unternehmer:innen und Entscheider:innen – direkt vor Ort!

IMPRESSUM / HERAUSGEBER

Der Wirtschaftsverein e.V.
Konsul-Ritter-Straße 10
21079 Hamburg

040 32 08 99-55
info@DerWirtschaftsverein.de
www.DerWirtschaftsverein.de

VORSITZENDE
Franziska Wedemann