hit-Technopark: WIRTSCHAFTSVEREIN: FRANZISKA WEDEMANN WIRD NEUE VORSITZENDE

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WIRTSCHAFTSVEREIN: FRANZISKA WEDEMANN WIRD NEUE VORSITZENDE Wechsel an der Spitze des Wirtschaftsvereins Hamburg: Weil Arnold G. Mergell das Amt aus beruflichen Gründen niedergelegt hat, wird Franziska Wedemann neue Vorstandsvorsitzende des Unternehmerverbunds. Mergell jedoch bleibt dem Gremium weiter erhalten. Der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden hat eine neue Vorstandsvorsitzende: Franziska Wedemann, geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Backhaus […]

16.09.2019 Harburg-aktuell.de: Wirtschaftsverein: Franziska Wedemann übernimmt Vorsitz

16.09.2019 Harburg-aktuell.de: Wirtschaftsverein: Franziska Wedemann übernimmt Vorsitz

Franziska Wedemann, geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Backhaus Wedemann, hat sich bereit erklärt, Mergells Aufgaben im Wirtschaftsverein und den Vorsitz zu übernehmen. Die Unternehmerin ist seit mehr als 25 Jahren  Mitglied im Wirtschaftsverein. Seit 2008 ist sie im Vorstand aktiv, seit 2012 stellvertretende Vorsitzende.

05.03.2019 Harburg-aktuell.de: Bezirksamtsleiterin über Wohnungsbau: “Verdichtung mit Augenmaß

05.03.2019 Harburg-aktuell.de: Bezirksamtsleiterin über Wohnungsbau: “Verdichtung mit Augenmaß

Heimfeld – Mit klaren Worten hat Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, auf der Monatsveranstaltung des Wirtschaftsvereins

im Privathotel Lindtner den fehlenden Rückhalt der Hafenwirtschaft bei der Hamburger Politik beklagt. Auch fehle eine internationale Strategie zur Durchsetzung der Interessen des Hamburger Hafens. „Der Umgang zwischen der Politik im Rathaus und dem Hafen hat sich in den letzten Jahren zum Nachteil des Hafens verändert“, sagte Bonz. „Dieser fehlende Rückhalt der Politik ist in keinem anderen Hafen von Bedeutung in Europa der Fall.“

05.02.2019 Harburg-aktuell.de: Wirtschaftsverein: Restlaufzeit des Kraftwerks Moorburg besser nutzen

05.02.2019 Harburg-aktuell.de: Wirtschaftsverein: Restlaufzeit des Kraftwerks Moorburg besser nutzen

Harburg – Nach dem beschlossenen Kohlekompromiss fordert der Wirtschaftsverein, der mehr als 270 Unternehmen mit rund 40.000

Beschäftigten im Hamburger Süden vertritt, ein Umdenken des Senats in der Energiepolitik. „Der Anschluss des Kraftwerks Moorburg an das Hamburger Fernwärmenetz muss jetzt neu geprüft werden“, sagt Vorstandsvorsitzender Arnold G. Mergell.